Creating a blend – Südafrikas Weinwirtschaft im Wandel

Creating the blend – Südafrikas Weinwirtschaft im Wandel

1994 – der Aufbruch in eine neue politische Ära: Südafrikas friedvoller und langer Weg in eine moderne Demokratie. Die Welle der Transformation erfasste den südafrikanischen Weinsektor. Der gesellschaftliche Umbruch beinhaltete die Forderung nach Gleichberechtigung, sozialen Verbesserungen und nachhaltigem Wachstum für alle Menschen. Vor allem für diejenigen, die seit Generationen als Arbeiter mit ihren Familien anonym mit dem Weinbau verbunden waren. Inzwischen sind rund 291.000 Menschen  in der Weinwirtschaft Südafrikas tätig.

Auch nach 25 Jahren ist dieser Prozess mit vielen Herausforderungen gespickt. Doch vieles hat sich verändert und verbessert: Ausbildung, Gesundheitssystem, Arbeitsbedingungen und großes Bewusstsein für faires und ethisches Handeln. Erfolgreiche Modelle wurden entwickelt und eine transparente Infrastruktur ins Leben gerufen, die kontinuierliche Verbesserungen forciert. Vor allem ist vor allem, Transformation wird heute gemeinschaftlich bewerkstelligt. Involviert sind zahlreiche Akteure, die ihre Chance nutzen, Willenskraft und Tatendrang bewiesen. Heute wirken sie als Mentoren für ihre nachfolgenden Kollegen/-innen.

Einige dieser Protagonisten kommen in der WOSA-Dokumentation „Creating the Blend“ zu Wort. Authentisch schildern sie ihren Werdegang, ihre Motivation und ihre Visionen. Ihr Blick ist nach vorne gerichtet. Den zukünftigen Generationen, der einst benachteiligten Bevölkerungsschichten soll es besser gehen als ihren Vorfahren. Für sie soll der Weinsektor eine attraktive Branche sein, wo sie Arbeit unter fairen Bedingungen finden. Sie sollen einen angemessenen Lohn erhalten, um ihre Familien ernähren zu können. Vor allem sollen sie befähigt werden, ihr kreatives Potenzial selbstbestimmt verwirklichen zu können.

Text: Petra Mayer

Hintergrund:

Wines of South Africa are proud to share the short documentary, ‘Creating the Blend’, which showcases a few of the phenomenal programmes and efforts that are active today. Programmes that enrich and add value on a range of levels to wine industry workers, including land ownership, education, health care, training and business opportunities. Key industry bodies, including the VinPro Foundation and Wine Industry Ethical Trade Association (WIETA) play a major role in creating opportunities for a fair and inclusive working environment along with a wide range of charities, auctions and protégé programs. 

 

#socialstories: Die Kinder des Hemel-en-Aarde Valley

Fröhliches Toben, Kindergeschrei, herrlicher Sing-Sang – in der kleinen Vorschule auf dem Weingut von Hamilton Russell herrscht im Klassenzimmer ein quirliges Treiben. Wer hier zur Schule gehen darf, der ist auf einem guten Weg in eine chancenreiche Zukunft. Geleitet wird die Schule von den vier Lehrerinnen Elzinda, Mendine, Ashlin, Emmie und der Köchin Zelda. Diese couragierten Ladies stammen aus der örtlichen Gemeinde. Ihre Aufgabe macht ihnen offensichtlich Spaß. Elzinda lacht: „Hier entstehen Freundschaften fürs Leben – sowohl unter den Kindern als auch unter uns Erwachsenen.“

1996 baute der renommierte Winzer Anthony Hamilton Russell dieses niedliche Gebäude als eine kleine Tagesstätte für die Kinder seiner Farmarbeiter. 2013 entschlossen sich die Lehrer diese reine Betreuungsstätte in ein „Early Childhood Development Centre“ weiterzuentwickeln. Die Kinder sollten hier nicht nur betreut werden, während ihre Eltern arbeiten, sondern auch ausgebildet werden. Elzinda: „Kleinkinder die frühzeitig gefördert werden, integrieren sich als Jugendliche und Erwachsene viel leichter in soziale Gemeinschaften.“ Die Jahre, so Elzinda weiter, die unsere Kinder hier verbringen, um Miteinander zu reden, lachen, malen, rechnen und zu spielen haben einen Einfluss, der weit in deren Zukunft hineinwirkt.“

Die Anzahl der Schüler stieg rasch von 20 auf 48. Es wurden vermehrt auch Kinder von anderen Gemeinden aufgenommen. Die Verantwortlichen sind sich einig, weitere Kinder aufzunehmen, wenn Interesse besteht. Und davon ist auszugehen –  deshalb wurde die Schule kürzlich um vier Klassenzimmer, drei Badezimmer, ein Büro und eine professionelle Wirtschaftsküche erweitert. Dank dieser Erweiterung bekommen die Kinder nun täglich auch ein frisch zubereitetes vitaminreiches Frühstück und Mittagessen. Zelda ist die Heldin der Kinder. Sie versorgt sie mit herzhaften Fleischportionen und mit frischem Gemüse. Das Ernährungsprogramm wird von der „Division of Human Nutrition“ der Stellenbosch Universität betreut. Zelda lacht: „Manchmal dauert es nur wenige Minuten, bis sie zurückkommen um sich Nachschlag zu holen. Es scheint ihnen also zu schmecken!“

Am späteren Nachmittag ist Computerstunde dran. Es herrscht Stille hinter den Leapfrog Computern. Die Kinder sind vollständig in die digitalen Welten eingetaucht. Alle Kinder bekommen hier frühzeitig eine fundierte Computerausbildung. Schulleiterin Elzinda ist es wichtig, dass alle ihre Kinder sicher mit dem Rechner umgehen können bis sie auf die weiterführende Schule kommen.

Den nächsten Traum, der auf der Hemel-en-Aarde Valley Pre-School verwirklicht werden soll, ist den Schulbetrieb noch umweltfreundlicher und auf Selbstversorgung auszurichten. Mit finanzieller Unterstützung aus der Gemeinde soll eine Stelle für einen Arbeitslosen geschaffen werden. Seine Aufgabe wird es sein, auf dem Schulgelände einen Gemüsegarten anzulegen und einen Hühnerstall zu bauen. Elzinda: „Die Kinder sollen lernen Gemüse anzubauen und Ernährung lernen.“ Die Ideen und Visionen gehen dem inspirierten Team nicht aus. Auch an Umsetzungskraft mangelt es nicht. Es besteht also kein Zweifel daran, dass hier eine couragierte und selbstbewusste junge Generation heranwächst, die mit ihren Fähigkeiten ein neues Südafrika mitestalten wird.

Text: Petra Mayer

Inspiriert von: WOSA #socialstories

#socialstories #wineforgood

Hintergrund (#socialstories): Diese Geschichten werden im Hinblick auf den #Mandela-Tag am 18. Juli von den südafrikanischen Weingütern und dem Exportverband Wines of South Africa mit der Öffentlichkeit geteilt. Im Gedenken an Mandela soll der soziale Einsatz für den Wandel Südafrikas in eine friedvolle Demokratie gefördert und gewürdigt werden

#social stories: Ntsiki Biyela – die erste schwarze Weinmacherin am Kap

Aslina, so heißt ihre eigene Weinmarke. Ein Meilenstein für Ntsiki Biyela. Sie ist die erste schwarze Frau, die sich in der südafrikanischen Weinwirtschaft durchsetzen konnte. Mit ihrer Geschichte war sie kürzlich bei Mona Lisa, dem bekannten Magazin beim ZDF präsent. Sie vertritt das neue Südafrika. Tatkräftig, couragiert und mit großen Visionen beschreitet sie ihre Karriere als Weinmacherin. Sie ist einer der ersten schwarzen Frauen, die diese Laufbahn nach der politischen Wende einschlagen konnten. Ihr Werdegang ist ein leuchtendes Beispiel für den herausfordernden Transformationsprozess des südafrikanischen Weinsektors, der einen spannenden Wandlungsprozess zu absolvieren hat.

Nonsikelelo  (Ntsiki Biyela) stammt aus KwaZulu-Natal. Sie kam mit dem Ansinnen nach Kapstadt um zu studieren – dank eines Stipendiums der South African Airline. Als sie zum ersten Mal in die Schönheit der Weinregionen eintauchte, war es um sie geschehen: Sie wollte Wein kennenlernen und entschied sich spontan für den Studiengang Weinbau an der Universität in Stellenbosch. Parallel absolvierte Ntsiki eine Ausbildung im Weingut Delheim am Fuße des Simonsbergs. Es folgten Praktia zur Weinlese in Bordeaux und der Toskana. In ihrer Position als verantwortlichen Kellermeisterin bei Stellekaya wurde sie 2009 wurde sie zur „Women Winemakerin of the year“ gekürt. Ihr Traum war es eine eigene Weinlinie aufzulegen. Das ist ihr 2004 gelungen: Die ersten Trauben für ihren eigenen Wein presste sie auf Stellekaya. „Alina ist der Name meiner Großmutter,“ so Ntsiki, “ ich habe ihr so viel zu verdanken. Wir sind beide stolz auf uns.“ Ntsiki hat ihre Chance erkannt und genutzt. Sie freut sich, dass sie mit ihren Erfolgen heute viele junge Südafrikaner, vor allem auch Frauen motiviert, ihren Fußstapfen zu folgen. Ntsiki: „Die Transformation unserer Weinwirtschaft braucht Zeit, Geduld und starke Visionen, aber es ist machbar. Vor allem wenn Weinfreunde in aller Welt unsere besten Weine kaufen und genießen. Das motiviert und verschafft uns die Mittel, um notwendige Investitionen zu tätigen.“

Die Weine von Ntsiki gibt es bei: Vin Africa

Beitrag auf ZDF (limitierte Zeitspanne) 

Ntsiki  Biyela erleben: Sie wird am 10. September 2017 zur Südafrika Weinshow in Frankfurt ihre Weine präsentieren. Am 09. September können private Weinfreunde die couragierte Weinfachfrau und ihre Weine bei Vin Africa erleben.

Auf Twitter: @Ntsiki_Biyela

#socialstories – Ausbildung öffnet Türen

Südafrikas Weinwirtschaft durchläuft seit vielen Jahren einen Veränderungs- und Transformationsprozess mit vielen positiven Entwicklungen. Es gibt zahlreiche Organisationen, die für ehemals benachteiligte Menschen, die Türen zu einer neuen Karriere und beruflichen Laufbahn geöffnet haben. Dazu zählt auch die Vinpro Foundation. Die Stärkung der Arbeiterbasis, die Förderung von Führungsqualitäten und Ausbildung zählen zu den Hauptaufgabengebieten der Vinpro Foundation, um den Transformationsprozess erfolgreich voranzutreiben. Unathi Mantashongo (Foto) von der Vinpro Foundation. „Südafrikas Weinwirtschaft agiert heute integrativ, das stärkt unsere soziale Entwicklung, unsere globale Wettbewerbsfähigkeit und garantiert Wertschöpfung.“

Zur Ausbildung und Stärkung der Arbeiter wurde z. B. das „Wine Training of South Africa“ (WTSA) aufgelegt. Diese Non-Profit-Organisation (NPO) bietet ein umfangreiches Ausbildungsprogramm für Kellerarbeiter (SKOP), die in früheren Zeiten nie sonderlich ausgebildet wurden. Einer der Absolventen ist Heinrich Le Fleur, der als Kind von einer Karriere als Profifußballer träumte. Um seine sportliche Laufbahn zu finanzieren begann er als Erntehelfer auf Douglas Green Bellingham. Heinrich erzählt von seinen Anfängen: „Anfangs bin ich zwischen den Tanks herumgestolpert und hatte nicht die geringste Idee, was ich hier mache. Ich war auch sehr verunsichert als der Weinmacher mich aufforderte, einen Schluck dieser Flüssigkeit zu trinken. Ich dachte es sei Alkohol –  bis ich merkte, dass es Traubenmost war.“ Diese Erfahrung war ein Karrierebooster für ihn – er wollte mehr wissen. Eigentlich wollte Heinrich Le Fleur einmal professioneller Fußballer werden. Dank SKOP bekam der Jugendliche eine dreijährige Ausbildung gesponsert und bald löste die Faszination für den Wein, seine große Begeisterung für den Fußball ab. Heute ist Heinrich in einer verantwortungsvollen Rolle, Teil eines dreiköpfigen Weinmacherteams bei Douglas Green Bellingham.

Sein Mentor, Mario Damon arbeitete in mehreren Kellereien in Frankreich, USA und Mexiko. Dank dieser Auslandserfahrung verfügt Mario über umfangreiches Wissen über internationale Trends und Produktionsmethoden. Dank dieser enormen Kompetenz wurde Mario in das Aufsichtsgremium von WTSA berufen. Seine Mission ist es, seinen Kollegen, das weiterzugeben, was auch ihm als Unterstützung zuteilwurde. Seine Laufbahn begann vergleichsweise wie die von Heinrich. In 2000 kam er als „Newbie“ – als Neuling – in den Weinsektor und konnte dank SKOP eine fundierte Ausbildung durchlaufen. Mario ist überzeugt, dass sich jeder ändern und entwickeln kann, wenn man seine Möglichkeiten nutzt. Die Verantwortung liegt bei jedem selbst. Mario: “It’s real. No one is saying you can’t improve yourself. You just have to take the opportunity. Sure, the opportunity didn’t exist until relatively recently, but the opportunities are all here now… it’s just what you make of them.”

Das Motto von WTSA folgt dem Leitgedanken von Nelson Mandela: “It always seems impossible until it’s done” – Es scheint immer unmöglich bis es fertig ist. Emma Burger, die Managerin von WTSA sagt mit einem Augenzwinkern, dass die WTSA eine Organisation ist, die darauf fußt, dass Südafrikas Weinwirtschaft eigenverantwortlich und miteinander handelt. Emma: “The people we work with, and not the people who work for us.”

So hegt auch Heinricht große Träume und weiß, dass es noch viel für ihn zu lernen gibt, bevorzugt in Übersee. Wenn sich ihm diese Chance bietet, wird er sie nutzen. Denn er will noch viel lernen, um seine Kompetenz zu stärken. Mario bleibt auch in seiner Weinkarriere am Ball: “If I get an opportunity to go overseas, I’ll go. And I’ll learn every skill I can! I’d love to learn something valuable about their style of doing things overseas, and bring it back here to South Africa. I believe that if anything comes your way, don’t ever turn it down. I have been in the industry seven years and the chance to learn overseas hasn’t come yet, but I’m not giving up. I know the chance will come!”

Text: Petra Mayer

Orginal: http://www.wosa.co.za/WOSA-News/Blogs/Cape-Chatter/Opening-Doors–Part-1/

Twitter:  @WineTrainingSA @Bellinghamwines @wosa_za @wine.co.za

Follow on Twitter / Instagram: #WineforGood  #socialstories

Further information: http://www.vinprofoundation.org.za

 

#socialstories: Ethische Weinerzeung

Fairer Handel, ethische Weinerzeugung – zwei große Themen, die in Südafrikas Weinwirtschaft eine zentrale Rolle spielen, um den Transformationsprozess voranzutreiben. Die Umsetzung von fairen Prozessen und ethischem Handel ist für ein Entwicklungsland eine komplexe Aufgabenstellung, die auch Südafrikas Weinwirtschaft zu meistern hat.  Mittels diverser  Sozialstandards bzw. Zertifizierungen –  wie z. B: Fair Trade und WIETA – fördern die Südafrikaner den Wandel entlang der Wertschöpfungskette Wein. Was sich hinter WIETA verbirgt lesen sie hier:

In Südafrikas Weinwirtschaft sind rund 60 Prozent der 300.000 Arbeiter, die im Weinbereich tätig sind,  ungelernte Arbeitskräfte und verdienen deshalb einen besonderen Schutz und Unterstützung. Bereits in 2004 haben unterschiedliche  Organisationen und Stakeholder des Weinsektors die Organisation „WIETA“ – Wine and Agricultural Industry Ethical Trade Association“ gegründet. Das Ziel dieser Vereinigung ist es, die sozialen Rahmenbedingungen für die Arbeiter im Weinsektor zu verbessern. In einem komplizierten Multistakeholder-Dialog wurde ein Kriterienkatalog (WIETA-Kodex) entwickelt, der vor allem das Bewusstsein für ethisches Handeln auf allen Seiten fördern sollte. Um die Umsetzung zu gewährleisten, hat man sich 2012 für eine Zertifizierung durch neutrale Auditoren entschieden.

Der WIETA-Kodex orientiert sich an internationalen Sozialstandards und berücksichtig unter anderem, das Verbot von Kinderarbeit, Verbot zum Arbeitszwang, Arbeitsschutz und betriebliche Sicherheit, das Recht einer Gewerkschaft beizutreten, Schutz vor Diskriminierung, Arbeitsverträge, Arbeitszeiten und eine Mindestlohnregelung uvm. Der finalen Zertifizierung der Farmen gehen Schulungen, Beratungen und praktische Hilfestellungen aufseiten der Farmer und Arbeiter voraus. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten besteht darin, die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern und zu fördern. Dass das Heil nicht in einem Siegel liegt, ist allen Beteiligten klar, doch es war ein erster wichtiger Schritt. Inzwischen richtet sich der Fokus von WIETA und anderen Organisationen darauf, dass die Arbeiter sich auch trauen, ihre Rechte in Anspruch zunehmen. Dazu zählt auch, dass sie Vergehen ankreiden können, ggf. auch anonym. Dazu wurden What’s App Gruppen, Social Worker, Vertrauenspersonen etc. eingerichtet. Auch das Recht in eine Gewerkschaft einzutreten steht allen frei. Auch wenn es den Arbeitern oftmals nicht leicht fällt, die Mitgliedsbeiträge aufzubringen oder aus Mobilitätsgründen an den Versammlungen teilzunehmen.

Das Siegel auf der Flasche, wird nur Weinen erteilt (nicht Betrieben), die auch in Südafrika auf die Flasche gefüllt werden. Der steigende Export von Originalabfüllungen, im Gegensatz zum kostengünstigeren Fassweinen ist für die Südafrikaner ein wichtiges strategisches Ziel. Die Abfüllung in den heimischen Betrieben trägt dazu bei, wichtige Arbeitsplätze zu erhalten und zu einer erhöhten Wertschöpfung durch bessere Abgabepreise zu gelangen. Auch die Förderung einer touristischen Infrastruktur ist ein wesentliches Standbein für die Südafrikaner, um gute und anspruchsvolle Arbeitsplätze zu schaffen und Ausbildung zu fördern.  Der Prozess, die Armut in Südafrika und die hohe Arbeitslosenquote einzudämmen, sowie Ausbildung und faire Löhne zu fördern, ist eine komplexe Herausforderung, für die es jedoch bereits vielversprechende Lösungsansätze und Erfolgsbeispiele gibt.

Weitere Informationen: Wine and Agricultural Industry Ethical Trade Association