SPECIAL: The Democracy Series: Cynthia Pieterson (engl.)

Cynthias Großvater lebte auf einer Weinfarm, so wie ihre Eltern und deren Kinder heute auch. Früher mussten die Mütter ihre Kinder mit in die Weinberge nehmen, da sie meistens niemanden hatten, der sich um die Kinder kümmern konnte. Das Fairhills Project brachte eine Veränderung in das Leben der Arbeiterinnen. Wenn ein Verbraucher eine Flasche Farhills Wein kauft, erhalten die Arbeiter eine Prämie. Aus diesen Geldern entstand die Kindertagesstätte von Cynthia Pieterson. Begonnen hat alles mit 8 – 15 Kindern, die in einem sehr kleinen Gebäude untergebracht waren. Inzwischen ist Cynthia Chefin von drei Kindertagesstätten. Das hört sich zu erst nach reichlich viel Arbeit an, doch Cynthia liebt ihre Arbeit mit den Kindern und genießt sie. „Als Erzieher muss man Kinder einfach lieben, denn sie kommen morgens in die Tagesstätte und werden für diesen Tag zu Deinem eigenen Kind“, so Cynthia Pieterson. In der Vergangenheit hatten Weinproduzenten ein Problem damit, dass die Mütter ihre Kinder mit zur Ernte in die Weinberge brachten. Dank Cynthias Kindertagesstätte hat sich dies nun geändert. Auch die Schulkinder können nach der Schule dort hinkommen, um ihre Hausaufgaben zu machen, denn meistens haben ihre Eltern am Abend keine Zeit mehr dafür. Die Arbeiter sind dankbar und froh darüber, was Fairhill für sie tut und auch die Kinder lieben die Tagesstätte. „Ich denke, jedes Kind möchte etwas in seinem Leben erreichen und Fairhill kann ihnen dabei helfen“, so Cynthia. Sie spricht gerne über das Projekt, wie alles begann und was sie bis heute erreicht hat. „Dieses Projekt hat das Leben der Arbeiter auf Fairhills komplett geändert und damit unseren Kindern hier eine gute Zukunft ermöglicht.“

 

„Education ist the most powerful weapon which you can use to change the world.“ Nelson Mandela

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar