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	<title>Nachhaltigkeit Archive - Südafrika-Weininformation</title>
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	<title>Nachhaltigkeit Archive - Südafrika-Weininformation</title>
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		<title>Gelebte Nachhaltigkeit– Südafrika verstärkt die gemeinsamen Anstrengungen bis 2030</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/gelebte-nachhaltigkeit-suedafrika-verstaerkt-die-gemeinsamen-anstrengungen-bis-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 09:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit verlangen Handel und Verbraucher immer häufiger Belege und Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung: Sie stellen zunehmend kritische Fragen: Wie hoch ist der CO₂-Fußabdruck? Werden faire Arbeitsbedingungen eingehalten? Ist die Lieferkette transparent? Wer hier keine Antworten geben kann, riskiert Marktchancen – vor allem in Europa. Für Südafrika kommt hinzu: Das Land trägt eine besondere Verantwortung aufgrund</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/gelebte-nachhaltigkeit-suedafrika-verstaerkt-die-gemeinsamen-anstrengungen-bis-2030/">Gelebte Nachhaltigkeit– Südafrika verstärkt die gemeinsamen Anstrengungen bis 2030</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit verlangen Handel und Verbraucher immer häufiger Belege und Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung: Sie stellen zunehmend kritische Fragen: Wie hoch ist der CO₂-Fußabdruck? Werden faire Arbeitsbedingungen eingehalten? Ist die Lieferkette transparent? Wer hier keine Antworten geben kann, riskiert Marktchancen – vor allem in Europa. Für Südafrika kommt hinzu: Das Land trägt eine besondere Verantwortung aufgrund seiner Geschichte, verfügt über eine außergewöhnliche schützenswerte Biodiversität und man ist der Natur unmittelbar ausgesetzt.</p>
<p>South Africa Wine greift diese Anforderungen auf, vernetzt die vielen bereits gestarteten Initiativen der Branche und führt sie konsequent weiter. Messbare, überprüfbare Ziele, transparente Managementsysteme und ein gemeinsamer Kurs stärken Südafrikas Führungsanspruch in der nachhaltigen Weinerzeugung.</p>
<p><span id="more-22600"></span></p>
<p>Südafrikas Weinwirtschaft steht auf einem starken historischen Fundament und verbindet dieses Selbstverständnis mit neuen Ideen und Technologien – besonders im Umwelt- und Naturschutz. Im Zentrum stehen Verantwortung und Fürsorge für die Menschen, gefolgt vom achtsamen Umgang mit einer einzigartigen Biodiversität und dem Schutz des Ökosystems. Mit der strategischen Neuausrichtung unter dem Kürzel <strong data-start="453" data-end="460">ESG</strong> (Environment, Social, Governance) bündelt die Branche ihr Engagement und führt es gezielt weiter: ökologische Wirkung messen, soziale Standards stärken und Unternehmensführung transparent gestalten</p>
<p>Dahinter steckt eine einfache Idee: <strong>Wein soll so erzeugt werden, dass Natur, Menschen und Betriebe langfristig profitieren. </strong>Nachhaltiges Handeln soll nachprüfbar werden – Zur Kontrolle, aber auch um Erfahrungen zu skalieren. <a href="https://sawine.co.za/sustainability/" target="_blank" rel="noopener">South Africa Wine</a> hat dafür einen gemeinsamen strategischen Fahrplan bis 2030 vorgelegt. Beschrieben und definiert wird, was die Branche verbessern will, wie das gemessen wird und wer sich engagiert.</p>
<h4 data-start="1485" data-end="1526">Die drei ESG-Bereiche in der beruflichen Praxis &#8211; erfolgreich umgesetzt von renommierten Winzern</h4>
<h5 data-start="1485" data-end="1526">1) Umwelt: Klima, Abfall, Wasser &amp; Natur</h5>
<p data-start="1575" data-end="1884"><strong data-start="1575" data-end="1588">Zielbild:</strong> Weniger CO₂, kein Müll auf Deponien und sorgsamer Umgang mit Wasser; Schutz von Lebensräumen und Artenvielfalt. Dazu nutzt die Branche anerkannte Werkzeuge, etwa <em data-start="1755" data-end="1783"><a href="https://www.climatefruitandwine.co.za" target="_blank" rel="noopener">Confronting Climate Change</a> </em>(Klimabilanzierung) oder Partnerschaften mit <a href="https://www.wwf.org.za/our_work/initiatives/conservation_champions/" target="_blank" rel="noopener">WWF-Naturschutzprogrammen</a>.</p>
<ul data-start="1573" data-end="2796">
<li data-start="1885" data-end="2796">
<p data-start="1887" data-end="2796"><strong data-start="1887" data-end="1922">So sieht das in der Praxis aus:</strong><br data-start="1922" data-end="1925" />– <strong data-start="1929" data-end="1936">DGB</strong> bilanziert seit über zehn Jahren Emissionen auf Betriebs- und Farmebene und deckt so Einsparpotenziale auf. <br data-start="2082" data-end="2085" />– <strong data-start="2089" data-end="2107">Creation Wines</strong> kompostiert nahezu 100 % der organischen Abfälle – Schalen, Stiele, Gartenreste werden zu Nährstoff für die Weinberge. <br data-start="2268" data-end="2271" />– <a href="https://robertsonwinery.co.za" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2275" data-end="2295">Robertson Winery</strong></a> brachte Südafrikas erste vollständig recycelbare Bag-in-Box auf den Markt – ein Schritt Richtung Kreislaufwirtschaft. <br data-start="2455" data-end="2458" />– <strong data-start="2462" data-end="2471">Spier</strong> recycelt bis zu 40 Mio. Liter Abwasser pro Jahr – wichtig in einem dürrereichen Klima. <br data-start="2600" data-end="2603" />– <a href="https://hartenbergestate.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2607" data-end="2628">Hartenberg Estate</strong></a> ist die erste südafrikanische Farm mit „Ecological Outcome Verification“ – ein Nachweis für regenerative Bewirtschaftung.</p>
</li>
</ul>
<h5 data-start="2798" data-end="2841">2) Soziales: Verantwortung und Teilhabe</h5>
<p data-start="2844" data-end="3206"><strong data-start="2844" data-end="2857">Zielbild:</strong> Weingenuss soll verantwortungsvoll sein (keine Abgabe an Minderjährige, sichere Schwangerschaft, Verkehrssicherheit). Gleichzeitig sollen faire Arbeit, Qualifizierung und Teilhabe in der Wertschöpfungskette wachsen. Standards wie WIETA oder Fairtrade spielen hier eine wichtige Rolle.</p>
<ul data-start="2842" data-end="3729">
<li data-start="3207" data-end="3729">
<p data-start="3209" data-end="3729"><strong data-start="3209" data-end="3223">Beispiele:</strong><br data-start="3223" data-end="3226" />– <strong data-start="3230" data-end="3237">DGB</strong> kombiniert Gesundheitsprogramme, soziale Beratung und Früherkennung – das senkt Ausfälle und stärkt Teams. <br data-start="3382" data-end="3385" />– <a href="https://bothakelder.co.za" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="3389" data-end="3405">Botha Cellar</strong></a> bildet Community-Health-Champions aus, die in ländlichen Regionen Erste Hilfe leisten und Medikamente sicherstellen. <br data-start="3566" data-end="3569" />– <a href="https://www.creationwines.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="3573" data-end="3591">Creation Wines</strong> </a>verknüpft psychische Gesundheit, Ernährung und Arbeitszeitmodelle – mit spürbar stabileren Teams.</p>
</li>
</ul>
<h5 data-start="3731" data-end="3769">3) Governance: Transparenz &amp; Daten</h5>
<p data-start="3772" data-end="4111"><strong data-start="3772" data-end="3785">Zielbild:</strong> Rückverfolgbarkeit von der Rebe bis zur Flasche und stabile Datensysteme, damit Berichte vergleichbar und überprüfbar sind (z. B. nach GRI, TCFD, SBTi). Zertifizierungen wie Wine of Origin und SAWIS-Daten helfen dabei, teils mit Blockchain-Pilotprojekten.</p>
<ul data-start="3770" data-end="4470">
<li data-start="4112" data-end="4470">
<p data-start="4114" data-end="4470"><strong data-start="4114" data-end="4128">Beispiele:</strong><br data-start="4128" data-end="4131" />– <strong data-start="4135" data-end="4147">Vinimark</strong> baut Systeme für prüfbare ESG-Daten, etwa für Scope-3-Emissionen – ein wachsender Export-Standard. <br data-start="4290" data-end="4293" />– <a href="https://www.spier.co.za" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="4297" data-end="4306">Spier</strong></a> setzt auf klare Prozessverantwortungen in allen Compliance-Themen – so wird aus „Pflichterfüllung“ echte Steuerung.</p>
</li>
</ul>
<h5 data-start="4477" data-end="4498">Wie wird gemessen?</h5>
<p data-start="4499" data-end="4985">Damit Fortschritt nicht nur behauptet, sondern belegt wird, nutzt die Branche ein OKR-System (Objectives &amp; Key Results). Das heißt: Es gibt klare Ziele, Messpunkte und jährliche Fortschrittsberichte – und zwar mit unabhängiger Prüfung nach internationalen Standards. Zuerst werden Basiswerte (z. B. Emissionen, Wasser, Biodiversität, soziale Kennzahlen) erhoben, dann Zielwerte festgelegt und regelmäßig berichtet.</p>
<h5 data-start="4992" data-end="5032">Zeitplan – was passiert als Nächstes?</h5>
<p data-start="5033" data-end="5455">2025–2026: Die Branche legt gemeinsam die Messpunkte fest, sammelt fehlende Daten, startet Workshops und formt Daten- und Austauschvereinbarungen. Ab 2026 stehen die Umsetzung in Betrieben, das Monitoring und öffentliche Berichte jedes Jahr im Mittelpunkt. Ziel ist, „einen Schritt voraus“ zu sein – nicht nur Regeln zu erfüllen, sondern Standards zu setzen.</p>
<h5 data-start="5462" data-end="5488">Der Blick ins Jahr 2030</h5>
<p data-start="5489" data-end="5884">Südafrikas Erfolge lassen sich ablesen: an niedrigeren Emissionen, weniger Deponieabfall, effizienterem Wassereinsatz, dokumentiertem Biodiversitätsschutz, führenden Ethikstandards und vollständiger Rückverfolgbarkeit – gestützt durch robuste, kompatible ESG-Daten. Südafrikas Weinsektor ist eine anerkannte Größe und globales Vorbild für nachhaltigen Weinbau.</p>
<p data-start="5909" data-end="6393">Erfolg gelingt nur gemeinsam: Produzent:innen liefern Daten und setzen Maßnahmen um, Exporteure/Distributoren integrieren ESG in Verhandlungen, Händler fragen Nachweise ab, Branchenorganisationen stimmen Standards ab, Politik schafft verlässliche Rahmenbedingungen, und Konsument:innen stärken mit ihrem Einkauf verantwortungsvolle Angebote. South Africa Wine koordiniert, qualifiziert und sorgt für Transparenz.</p>
<p data-start="6443" data-end="6691">Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, findet bei <a href="https://sawine.co.za/sustainability/" target="_blank" rel="noopener">SA Wine Sustainability</a> alle Details – von den Zielen über Messungen bis zu Fallstudien und Referenzen.<br />
<br data-start="6584" data-end="6587" /><strong data-start="6587" data-end="6595">PDF: </strong><em data-start="6596" data-end="6651"><a href="https://sawine.co.za/wp-content/uploads/2025/10/South-Africa-Wine-ESG-Position-Paper-October-2025-Final-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">South Africa Wine – ESG Position Paper</a> (Oktober 2025)</em></p>
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		<title>Nachhaltigkeit: Zertifizierungssiegel südafrikanischer Wein – Neuer Name, neues Siegel, neue Website</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/nachhaltigkeit-zertifizierungssiegel-suedafrikanischer-wein-neuer-name-neues-siegel-neue-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 11:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südafrikas Weinwirtschaft hat zu Beginn des Jahres 2025 einen weiteren sichtbaren Schritt in Richtung Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit gemacht. Das Nachhaltigkeitssiegel „Integrity &amp; Sustainability“ präsentiert sich in einem modernen Design. Gleichzeitig wurde der Name der staatlichen Kontrollinstanz geändert: Aus dem „Wine and Spirit Board“ wurde die „Wine Certification Authority (WCA)“. Die Aufgaben der Wine Certification Authority</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrikas Weinwirtschaft hat zu Beginn des Jahres 2025 einen weiteren sichtbaren Schritt in Richtung Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit gemacht. Das Nachhaltigkeitssiegel „Integrity &amp; Sustainability“ präsentiert sich in einem modernen Design. Gleichzeitig wurde der Name der staatlichen Kontrollinstanz geändert: Aus dem „Wine and Spirit Board“ wurde die „Wine Certification Authority (WCA)“.<span id="more-22435"></span></p>
<p>Die Aufgaben der Wine Certification Authority bleiben unverändert: Die WCA überwacht drei zentrale Qualitätssysteme des südafrikanischen Weinsektors – Wine of Origin (Herkunftsangabe), Integrated Production of Wine (IPW) (Nachhaltigkeit) und Estate Brandy (Herkunftsbrände). Diese Standards gelten in der Branche als wesentliche Säulen für Qualität, Glaubwürdigkeit und die Einhaltung des Zertifizierungssiegels südafrikanischer Weine.</p>
<h5>Siegel mit QR-Code: Qualität auf den ersten Blick</h5>
<p>Seit Januar 2025 tragen alle zertifizierten Flaschen nicht nur den neuen Namen, sondern auch einen QR-Code auf dem Zertifizierungssiegel.</p>
<p>Der Vorteil: Weinliebhaber können das Siegel im Geschäft scannen und erhalten sofort Informationen zu Herkunft, Jahrgang und Produzenten – ohne den bisherigen Umweg über manuelle Eingaben. Für Händler, Sommeliers und Gastronomen bedeutet das ein Plus an Service und ein effektives Werkzeug, um Herkunft und Nachhaltigkeit am Point of Sale transparent zu kommunizieren.</p>
<h5></h5>
<h5><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-22439" src="https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-200x133.jpg 200w, https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-300x200.jpg 300w, https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-400x267.jpg 400w, https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-600x400.jpg 600w, https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-768x512.jpg 768w, https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel-800x534.jpg 800w, https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2025/07/03_Suedafrika_nachahltigkeitsiegel.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></h5>
<h5>IPW – Nachhaltigkeit als Standard</h5>
<p>Besonders relevant für den deutschen Markt: Das Zertifikat „Integrity &amp; Sustainability Certified“ auf dem Zertifizierungssiegel südafrikanischer Wein steht nicht nur für Echtheit und Herkunft, sondern bestätigt auch die Einhaltung der international anerkannten <a href="https://www.ipw.co.za" target="_blank" rel="noopener">IPW-Standards</a>. Dieses 1998 eingeführte Programm gilt weltweit als Vorbild für nachhaltigen Weinbau. Das umfassende Regelwerk deckt alle wesentlichen Bereiche der Weinproduktion ab – vom umweltschonenden Anbau über ressourcensparende Kellertechnik bis hin zu sozialer Verantwortung. Das sichtbare Siegel am Flaschenhals wurde 2020 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Mehr als 95 % der südafrikanischen Weinbauflächen sind heute IPW-akkreditiert. Damit erfüllt Südafrika längst Kriterien, die in vielen europäischen Märkten erst in den letzten Jahren verbindlich wurden.</p>
<h5>Neue Website als Wissensplattform</h5>
<p>Mit <a href="https://wineauthority.org" target="_blank" rel="noopener">wineauthority.org</a> hat die WCA erstmals eine eigene Website. Sie erklärt im Detail, wie <a href="https://wineauthority.org/resources/legislation/#resource" target="_blank" rel="noopener">die verschiedenen Zertifizierungssysteme</a> funktionieren, bietet eine Übersicht der Produktionsgebiete, listet registrierte Weingüter und stellt relevante Gesetze sowie Newsletter zum Weinrecht bereit.</p>
<p>Für die Fachwelt in Exportmärkten wie Deutschland ist dies eine verlässliche Anlaufstelle – und ein wichtiges Werkzeug, um Konsument:innen präzise und relevante Informationen zu liefern. Für den Handel besonders wertvoll: die lückenlose Rückverfolgbarkeit jeder in Südafrika abgefüllten Flasche – vom Rebstock bis ins Regal.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Südafrikas CO₂-Fußabdruck: Herausforderungen und Chancen für die Weinwirtschaft</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-co%e2%82%82-fussabdruck-herausforderungen-und-chancen-fuer-die-weinwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 10:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel fordert die südafrikanische Landwirtschaft und den Weinsektor nicht nur durch veränderte klimatische Bedingungen, sondern auch durch wachsenden Druck von Verbrauchern heraus. Diese fragen verstärkt nach, wie ihre Lebensmittel produziert und transportiert werden. Das beeinflusst unmittelbar den Export südafrikanischer Produkte, einschließlich des Weins. Konsumenten denken häufig, dass ausschließlich die Entfernung zwischen Produzent und Verbraucher</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-co%e2%82%82-fussabdruck-herausforderungen-und-chancen-fuer-die-weinwirtschaft/">Südafrikas CO₂-Fußabdruck: Herausforderungen und Chancen für die Weinwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel fordert die südafrikanische Landwirtschaft und den Weinsektor nicht nur durch veränderte klimatische Bedingungen, sondern auch durch wachsenden Druck von Verbrauchern heraus. Diese fragen verstärkt nach, wie ihre Lebensmittel produziert und transportiert werden. Das beeinflusst unmittelbar den Export südafrikanischer Produkte, einschließlich des Weins.</p>
<p>Konsumenten denken häufig, dass ausschließlich die Entfernung zwischen Produzent und Verbraucher – die sogenannten „Food Miles“ – die Klimabilanz von Lebensmitteln bestimmt. Hugh Campbell, General Manager von HortgroTechnical, weist jedoch darauf hin, dass weitere Faktoren wie Produktions-Effizienz ebenso wichtig sind.</p>
<p><span id="more-22123"></span>Um diesen Herausforderungen aktiv zu begegnen, gründeten die südafrikanische Obst- und Weinwirtschaft bereits 2008 die Initiative „Confronting Climate Change“. Diese Initiative entwickelte einen speziellen CO₂-Rechner, um Emissionen in der Branche genau zu erfassen und gezielt zu senken.</p>
<p>Anél Blignaut von der <a href="https://bluenorth.co.za/#:~:text=We%20are%20a%20specialist%20consulting,and%20implementation%20of%20sustainability%20strategies." target="_blank" rel="noopener">Beratungsfirma Blue North</a> sagt: „Die internationalen Märkte haben uns gedrängt, unseren CO₂-Fußabdruck zu bestimmen und zu reduzieren – es war uns wichtig, verantwortungsvoll zu handeln.“</p>
<p>Das britische Department for International Development, der Post-Harvest Innovation Fund und der National Agricultural Marketing Council unterstützten die Initiative anfangs finanziell. Heute kooperieren Industrieverbände für Kern- und Steinobst, Zitrusfrüchte, Tafeltrauben und Wein eng mit Blue North, um Nachhaltigkeitsziele umzusetzen.</p>
<h5>Der Carbon Calculator – ein wirksames Werkzeug</h5>
<p>Der CO₂-Fußabdruck eines Produkts umfasst sämtliche Treibhausgasemissionen, die während Produktion und Transport entstehen, gemessen in CO₂-Äquivalenten. Typische Emissionsquellen in der Landwirtschaft sind Strom, Kraftstoff, Agrochemikalien und Dünger. In der Verarbeitung kommen noch Verpackungsmaterialien hinzu.</p>
<p>Der südafrikanische „Carbon Calculator“ hilft Erzeugern dabei, diese Emissionen präzise zu erfassen und anhand internationaler Standards zu bewerten. Blignaut hebt hervor, dass unabhängige Institutionen den CO₂-Rechner regelmäßig zertifizieren und prüfen.</p>
<p>Nutzer des CO₂-Rechners erhalten detaillierte Berichte, die ihre Emissionen mit denen vergleichbarer Betriebe abgleichen und Hotspots klar aufzeigen. Campbell betont, dass diese Transparenz in der Praxis bereits zu erheblichen Einsparungen führte – besonders beim Stromverbrauch, der zu den größten Emissionsquellen zählt.</p>
<h5>Chancen durch Emissionszertifikate</h5>
<p>Die Bemühungen zur CO₂-Reduktion wecken zunehmend Interesse an Emissionszertifikaten. Unternehmen können damit unvermeidbare Emissionen ausgleichen, indem sie Kompensationsleistungen erwerben. Blignaut erläutert, dass zunächst gemessen, verifiziert und zertifiziert werden muss, bevor Zertifikate gehandelt werden können.</p>
<p>Klare Standards bestimmen, welche Maßnahmen als Emissionszertifikat anerkannt werden. So genügt etwa das reine Pflanzen von Bäumen im Weinberg nicht automatisch zur langfristigen Kompensation, da diese später wieder entfernt werden könnten.</p>
<p>Die südafrikanische Weinwirtschaft nimmt bei der systematischen Erfassung und aktiven Reduzierung ihres CO₂-Fußabdrucks international eine Vorreiterrolle ein und stärkt so ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten.  Diese Daten fließen in die Vergabe des Nachhaltigkeitssiegels &#8222;Sustainabilty &amp; Integrity&#8220; mit ein.</p>
<p>Weiterlesen:  <a href="https://suedafrika-wein.de/nachhaltigkeit-und-qualitaet-die-integrierte-produktion-von-wein-ipw/">Nachhaltigkeit und Qualität: Die Integrierte Produktion von Wein (IPW) </a>mit ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-co%e2%82%82-fussabdruck-herausforderungen-und-chancen-fuer-die-weinwirtschaft/">Südafrikas CO₂-Fußabdruck: Herausforderungen und Chancen für die Weinwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit und Qualität: Die Integrierte Produktion von Wein (IPW)</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/nachhaltigkeit-und-qualitaet-die-integrierte-produktion-von-wein-ipw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 11:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[IPW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit legen immer mehr Weinliebhaber und Experten Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Insbesondere in der Weinwirtschaft ist dieser Trend nicht mehr wegzudenken. Südafrika war das weltweit erste Weinland, das ein Nachhaltigkeitszertifikat für Wein eingeführt hat. Im Jahr 2010 wurde das Siegel "Integrity &amp; Sustainability" der Öffentlichkeit vorgestellt. Dem zugrunde liegt ein umfassendes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/nachhaltigkeit-und-qualitaet-die-integrierte-produktion-von-wein-ipw/">Nachhaltigkeit und Qualität: Die Integrierte Produktion von Wein (IPW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit legen immer mehr Weinliebhaber und Experten Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Insbesondere in der Weinwirtschaft ist dieser Trend nicht mehr wegzudenken. Südafrika war das weltweit erste Weinland, das ein Nachhaltigkeitszertifikat für Wein eingeführt hat. Im Jahr 2010 wurde das Siegel &#8222;Integrity &amp; Sustainability&#8220; der Öffentlichkeit vorgestellt. Dem zugrunde liegt ein umfassendes modernes Regelwerk, die Integrierte Produktion von Wein (IPW). Mittels IPW werden Produzenten von Trauben und Wein dabei unterstützt, umweltfreundliche und nachhaltige Praktiken zu implementieren. Durch strenge Richtlinien, umfassende Schulungen und kontinuierliche technische Unterstützung trägt die IPW zur Verbesserung der Weinqualität und zum Schutz der Umwelt bei. Für Weinexperten und -liebhaber, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, bietet die IPW eine hervorragende Möglichkeit, qualitativ hochwertige und umweltfreundliche Weine zu genießen.</p>
<h5>## Was ist die IPW?</h5>
<p>Eine der bedeutendsten Entwicklungen in dieser Hinsicht ist die Integrierte Produktion von Wein (IPW), ein Regelwerk, welches ab 1998 von der südafrikanischen Weinwirtschaft etabliert wurde. Inzwischen ist die Integrierte Produktion von Wein (IPW) ein umfassendes Nachhaltigkeitsschema. Dass rund 90% der südafrikanischen Rebflächen nach dieser Praxis bewirtschaftet werden, unterstreicht die Verpflichtung des Weinlandes zu umweltfreundlichen Praktiken und qualitativ hochwertigem Wein. Entwickelt wurden diese Leitlinien von der südafrikanischen Weinwirtschaft mit dem Ziel, den ökologischen Fußabdruck der Weinproduktion zu minimieren, unter Berücksichtigung der Schonung von Ressourcen und ethisch sozial verträglichem Wirtschaften. Die Zertifizierung nach IPW-Richtlinien wird vom Wine and Spirit Board (WSB) überwacht, was für hohe Standards und strenge Kontrollen durch neutrale Prüfer sorgt.</p>
<h5>## Richtlinien und Zertifizierung</h5>
<p>Die IPW bietet Traubenerzeugern, Weingütern und Kellereien sowie Zulieferern detaillierte Vorgaben, die den gesamten Produktionszyklus abdecken. Zudem gibt es ein Bewertungssystem, um die Umweltverträglichkeit der eingesetzten Methoden zu evaluieren. Die Einhaltung dieser Richtlinien und der Zertifizierungsprozess erfolgt durch jährliche neutrale Audits. Weingüter, die die Anforderungen erfüllen, werden mit einem Punktesystem bewertet, das die Umweltfreundlichkeit ihrer Praktiken widerspiegelt. Das Ziel ist es, die betrieblichen Abläufe kontinuierlich zu verbessern und nachhaltigere Methoden zu implementieren.</p>
<h5>## Schulung und Zugang zu Expertenwissen</h5>
<p>Die IPW bietet umfassende Schulungen und Kurse an, um Weinbauern und Winzer über nachhaltige Praktiken zu informieren. Mit einer Kombination aus Online- und Vor-Ort-Kursen stellt die IPW sicher, dass alle Beteiligten Zugang zu den notwendigen Informationen und Ressourcen haben, um nachhaltige Weinbaupraktiken zu implementieren. Wissenstransfer ist ein zentraler Bestandteil der IPW, um sicherzustellen, dass die neuesten Erkenntnisse und Techniken im Bereich der nachhaltigen Weinproduktion angewendet werden können. Die IPW stellt eine Vielzahl von Handbüchern und Leitfäden zur Verfügung. Diese Dokumente bieten wertvolle, praxiserprobte Informationen zu verschiedenen Themenbereichen wie Abfallmanagement und Biodiversitätsmanagement.</p>
<p>Die IPW bietet technische Unterstützung durch erfahrene Fachleute. Diese Experten stehen den Weingütern zur Verfügung, um spezifische Fragen zu beantworten und bei der Umsetzung nachhaltiger Praktiken zu unterstützen. Zusätzlich zur allgemeinen Unterstützung bietet die IPW individuelle Beratungsdienste an. Diese maßgeschneiderten Lösungen helfen Weinbauern, ihre spezifischen Herausforderungen zu meistern. Die kontinuierliche technische Beratung stellt sicher, dass Weingüter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind und ihre Praktiken kontinuierlich verbessern können.</p>
<h5>## Visuelles Garantiesiegel</h5>
<p>Die Krönung ist das visuelle Siegel, eine Garantie für die Verbraucher, die nicht nur die Integrität der Herkunft und/oder des Jahrgangs und/oder der Rebsorte gewährleistet, sondern auch für nachhaltige Produktion und Rückverfolgbarkeit bis auf Produktebene steht.</p>
<p>Das Wine and Spirit Board betreibt zwei Zertifizierungssysteme: Wine of Origin (WO) und Integrated Production of Wine (IPW). Während das WO-System schon länger ein Zertifizierungssiegel hat, wurde für das jüngere IPW-System seit 2010 ein alternatives Siegel eingeführt. Das neue Siegel kombiniert die Anforderungen von WO und IPW und bietet eine umfassende Zertifizierung. Produzenten können wählen, welches Siegel sie verwenden möchten, je nachdem, welche Aspekte ihrer Produktion zertifiziert werden sollen.</p>
<p>Falls Sie weitere Informationen benötigen oder spezifische Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Entdecken Sie die Welt des nachhaltigen Weinbaus mit IPW und machen Sie jeden Schluck zu einem Genuss mit gutem Gewissen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.ipw.co.za" target="_blank" rel="noopener">IPW-Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/nachhaltigkeit-und-qualitaet-die-integrierte-produktion-von-wein-ipw/">Nachhaltigkeit und Qualität: Die Integrierte Produktion von Wein (IPW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>Im Fokus: Nachhaltigkeit 360° – Seminarprogramm auf der CapeWine 2022</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/im-fokus-nachhaltigkeit-360-seminarprogramm-auf-der-capewine-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 12:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CapeWine]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 5.-7. Oktober trifft sich die internationale Weinwelt in Kapstadt. Nach vier Jahren Pause präsentiert sich Südafrikas Weinbranche mit rund 300 Winzern einem internationalen Fachpublikum. Neben der Vorstellung der Weine liegt der Hauptfokus auf dem Thema „Nachhaltigkeit“. Seit 1998 agiert Südafrikas Weinsektor unter der Prämisse die Nachhaltigkeit des gesamten Sektors kontinuierlich zu verbessern. Resultierend aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/im-fokus-nachhaltigkeit-360-seminarprogramm-auf-der-capewine-2022/">Im Fokus: Nachhaltigkeit 360° – Seminarprogramm auf der CapeWine 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 5.-7. Oktober trifft sich die internationale Weinwelt in Kapstadt. Nach vier Jahren Pause präsentiert sich Südafrikas Weinbranche mit rund 300 Winzern einem internationalen Fachpublikum. Neben der Vorstellung der Weine liegt der Hauptfokus auf dem Thema „Nachhaltigkeit“. Seit 1998 agiert Südafrikas Weinsektor unter der Prämisse die Nachhaltigkeit des gesamten Sektors kontinuierlich zu verbessern. Resultierend aus diesen langjährigen Erfahrungen liefern Südafrikas Winzer fundierte Erfolge und wertvolles Erfahrungswissen aus den Bereichen Umweltschutz und Soziales. Diese teilen sie mit dem internationalen Auditorium anlässlich folgender Seminare, die teilweise von Verkostungen begleitet werden.</p>
<h4><a href="https://www.capewine2022.com/FormalSeminars" target="_blank" rel="noopener">Seminarprogramm:</a></h4>
<h4><span style="color: #808080;">5. Oktober 2022: 14:00- 15:00 / BLACK STANDARD – THE KEY TO SUCCESS IN OUR INDUSTRY</span></h4>
<p>Welche Chancen bieten Transformation und soziales Empowerment unter Berücksichtigung von Black Economic Empowerment (BEE)? Die Ausführungen erfolgreicher Weinpersönlichkeiten verdeutlichen, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Weinbranche vor allem Menschen sind, die inspirieren, hart arbeiten, ihr Wissen weitergeben und zukünftige Talente fördern. (Mit Verkostung).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #808080;">6. Oktober 2022: 10:30- 11:30 / TACKLING CLIMATE CHANGE THROUGH REGENERATIVE FARMING &amp; RESEARCH</span></h4>
<p>Informationen folgen.</p>
<h4><span style="color: #808080;">6. Oktober 2022: 14:30- 15:30 / COLLABORATING TO CONSERVE</span></h4>
<p>Die Vereinigung „<a href="https://agulhaswinetriangle.co.za" target="_blank" rel="noopener">The Agulhas-Triangle</a>“ eint Betriebe mit extremen Weinbergen, die in den südlichsten Lagen und auf den ältesten Böden der Welt wachsen. Die Weinqualität wird durch die Nähe zum wilden, kalten Ozean und mäßigenden, kühlenden Winde beeinflusst. Die Pionierwinzer dieses Gebietes verstehen sich als Wächter dieser besonderen Orte. Verbunden damit erkennen sie ihre Verantwortung für den Schutz der Umwelt und des Ökosystems, in dem sie arbeiten. Einen existenzsichernden und nachhaltigen Umweltschutz könne nur durch Zusammenarbeit erreicht werden. Ihr Ansinnen, dieses werthaltige Ökosystem gemeinsam zu schützen, Wissen aufzubauen und zu teilen sowie relevante soziale Initiativen umzusetzen wollen sie mit der Öffentlichkeit teilen. (Mit Verkostung).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #808080;">7. Oktober 2022: 10:30 -11:30 / BUYING BIODIVERSITY</span></h4>
<p>Kluge Verbraucher weltweit entscheiden sich zunehmend für Weine von Betrieben, die sich nachweislich für Umweltschutz und soziale Verantwortung engagieren. Organisationen wie <a href="http://www.ipw.co.za" target="_blank" rel="noopener">IPW</a>, <a href="http://www.wieta.org.za" target="_blank" rel="noopener">WIETA</a>, <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/produkte/wein" target="_blank" rel="noopener">Fairtrade</a> und <a href="https://suedafrika-wein.de/biodiversitaet-suedafrikas-champions/" target="_blank" rel="noopener">WWF Conservation Champions</a> spielen dabei eine immer wichtigere Rolle, um Südafrikas Winzer im internationalen Kontext transparent zu positionieren. Doch was bedeuten diese Organsationen und ihre Siegel. Wie arbeiten sie und wie fügen sie unter dem Dach der Nachhaltigkeit zusammen? Mit diesem Engagement präsentiert sich Südafrikas Weinsektor mit einer einzigartigen Naturschutzbotschaft, die weitreichende Vorteile für Verbraucher und den Schutz der Biodiverstität auf dem Planeten transportiert.</p>
<p>Wie können Handel und Verbraucher von diesen relevanten Aktivitäten profitieren? Es gibt viele wichtige Gründe, warum sich Erzeuger für ein Umweltengagement oder vielmehr eine Zertifizierung entscheiden. Es sind vor allem langfristige Strategien und Zielsetzungen, die oft das Angebot eines nachhaltigen Tourismus umfassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #808080;">7. Oktober 2022: 14:00- 15:00 / FAIRTRADE INTO THE FUTURE</span></h4>
<p>Welche Marktrelevanz hat Fairtrade? Wie wirkt sich dieses Ansinnen auf die Weinbranche aus? Und wie gestaltet sich die Zukunft für Fairtrade?</p>
<p>In einer Zeit, in der die Welt zunehmend nachhaltige Praktiken in allen Bereichen der Wirtschaft anstrebt bauen Südafrikas Hauptakteure ihre Maßnahmen um entlang der gesamten Wertschöpfungskette fair zu wirtschaften immer weiter aus. Ziele sind, die Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter kontinuierlich aufzuwerten, Gemeindeleben zu fördern, Aus- und Weiterbildung kreativ zu gestalten und die ökonomischen Erfolge zu verbessern. Fairtrade spielt hierbei als globaler Partner eine wichtige Rolle. Nicht nur branchenintern, sondern auch gegenüber den Verbraucher, das Vertrauen in die soziale Nachhaltigkeit südafrikanischer Weine zu bestärken.</p>
<p>Weitere Informationen zur <a href="https://www.wosa.co.za/home/" target="_blank" rel="noopener">CapeWine</a> und dem <a href="https://www.capewine2022.com/Programmes" target="_blank" rel="noopener">Rahmenprogamm</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/im-fokus-nachhaltigkeit-360-seminarprogramm-auf-der-capewine-2022/">Im Fokus: Nachhaltigkeit 360° – Seminarprogramm auf der CapeWine 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>Weitere fünf südafrikanische Weinfarmen Naturschutz Champions anerkannt</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/weitere-fuenf-suedafrikanische-weinfarmen-als-naturschutz-champions-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 10:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südafrikas Weingüter bauen ihre internationale Vorreiterrolle in puncto Naturschutz aus! In den vergangenen Wochen haben fünf Weinfarmen aufgrund ihres überdurchschnittlichen Umweltengagements den WWF Conservation Champion-Status erhalten. Damit stieg die Gesamtzahl der WWF Conservation Champions auf 55. Den Champion-Status erhält, wer sich in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz überdurchschnittlich engagiert. In Zusammenarbeit mit dem Team</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/weitere-fuenf-suedafrikanische-weinfarmen-als-naturschutz-champions-ausgezeichnet/">Weitere fünf südafrikanische Weinfarmen Naturschutz Champions anerkannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrikas Weingüter bauen ihre internationale Vorreiterrolle in puncto Naturschutz aus! In den vergangenen Wochen haben fünf Weinfarmen aufgrund ihres überdurchschnittlichen Umweltengagements den WWF Conservation Champion-Status erhalten. Damit stieg die Gesamtzahl der WWF Conservation Champions auf 55. Den Champion-Status erhält, wer sich in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Naturschutz überdurchschnittlich engagiert. In Zusammenarbeit mit dem Team des WWF-South Africa wird für jede Farm ein spezifischer und transparenter Umweltmanagementplan erarbeitet und umgesetzt. Das besondere Augenmerk der Betriebe liegt auf der Förderung der heimischen Flora und Fauna. Mit dem offiziellen Logo – dem südafrikanischen Zuckervogel und der Protea – dürfen die Weingüter die Verbraucher über ihren enormen Beitrag zum Schutz der Natur informieren.</p>
<p>Die fünf neuen Weingüter, die sich dem WWF Conservation Champion-Programm angeschlossen haben, sind:</p>
<p>·       <a href="https://www.creationwines.com/" target="_blank" rel="noopener">Creation Wines</a> (Hemel-en-Aarde)</p>
<p>·       <a href="https://demorgenzon.com/" target="_blank" rel="noopener">DeMorgenzon</a> (Stellenbosch)</p>
<p>·       <a href="https://hasherfamilywines.co.za/" target="_blank" rel="noopener">Hasher Family Estate</a> (Hemel-en-Aarde)</p>
<p>·       <a href="https://www.highberry.co.za/" target="_blank" rel="noopener">Highberry</a> (Somerset West)</p>
<p>·       <a href="https://www.warwickwine.com/" target="_blank" rel="noopener">Warwick Wine Estate</a> (Stellenbosch)</p>
<p>Shelly Fuller, Leiterin des WWF-Programms für den Obst- und Weinbau freut sich, dass all fünf neuen WWF Conservation Champions die strengen Kriterien erfüllen. Fuller: „Sie beweisen sich durch ein überdurchschnittliches Nachhaltigkeitsengagement, mit dem Ziel gefährdete Arten in einzigartigen Lebensräumen schützen“. Diese Betriebe übernehmen eine Vorreiterrolle. Zudem forcieren sie Innovationen im Bereich der Wasser- und Energieeffizienz und kümmern sich um bisher ungeschützte Ökosysteme, die Lebensraum für viele seltene und gefährdete Arten bieten.</p>
<p>Die südafrikanischen Weinregionen decken sich mit zwei wichtigen globalen Hotspots für Biodiversität: dem Cape Floral Kingdom und der Sukkulenten Karoo. Diese zählen zu den weltweit artenreichsten Gebieten. Bereits 2004 begannen Südafrikas Winzer proaktiv mit den Naturschutzorganisationen des Landes zusammen zu arbeiten, um der Bedrohung des Artenverlustes entgegenzuwirken. Der Verlust der biologischen Vielfalt gehört laut dem Global Risk Report 2021 des Weltwirtschaftsforums zu den größten Umweltrisiken.</p>
<p>Die 55 Weinfarmen, die inzwischen als WWF Conservation Champions anerkannt sind, besitzen zusammen 45.263 Hektar Land in den Cape Winelands von Constantia bis Robertson und von Stellenbosch bis zum Hemel-en-Aarde Valley. Von diesem Land wurden 24.372 Hektar unter Naturschutz gestellt. Dieser Erfolg ist auf die einzigartige und symbiotische Zusammenarbeit zwischen dem WWF und den Weinbauern am Kap zurückzuführen.</p>
<p>Das vom WWF geförderte Conservation Champion-Programm unterstützt Weinfarmen bei ihren Naturschutzbemühungen durch Beratung und Hilfe bei der Festlegung konkreter Ziele und der Priorisierung von Maßnahmen zur Bewältigung ihrer dringendsten Umweltrisiken. Zudem durchlaufen die Farmen jährlichen Audits um sicherzustellen, dass sie die Anforderungen an einen Conservation Champion weiterhin erfüllen. Ihr Engagement für die Natur und ihre hohen Standards berechtigt die WWF Conservation Champion Weingüter, das offizielle Logo nutzen. So können sie interessierte Verbraucher auf den nachhaltigen Mehrwert ihrer Weine aufmerksam machen.</p>
<p>Weiterlesen:</p>
<p>Die<a href="https://www.wwf.org.za/our_work/initiatives/conservation_champions/" target="_blank" rel="noopener"> WWF-ConservationChampion-Initative!</a></p>
<p>55 <a href="https://www.wwf.org.za/conservation_champions_list" target="_blank" rel="noopener">WWF-Conservation-Champion-List</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/weitere-fuenf-suedafrikanische-weinfarmen-als-naturschutz-champions-ausgezeichnet/">Weitere fünf südafrikanische Weinfarmen Naturschutz Champions anerkannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>Ausgezeichneter Naturschutz: fünf weitere WWF Conservation Champions</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/ausgezeichneter-naturschutz-fuenf-weitere-wwf-conservation-champions/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 15:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[WWF-Conservation Champion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf neue Weinfarmen konnten in das WWF-Conservation-Champion-Programm aufgenommen werden und gelten damit offiziell als Vorreiter für Naturschutz in Südafrikas Weinregionen. WWF-Conservation Champions verpflichten sich zu regenerativen Anbaumethoden, der Erhaltung der natürlichen Systeme und dem Erhalt der biologischen Artenvielfalt, Ausweisung von Naturschutzflächen sowie der Optimierung ihrer Wasser- und Energieeffizienz. Die fünf Farmen, die dem Programm in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/ausgezeichneter-naturschutz-fuenf-weitere-wwf-conservation-champions/">Ausgezeichneter Naturschutz: fünf weitere WWF Conservation Champions</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Fünf neue Weinfarmen konnten in das WWF-Conservation-Champion-Programm aufgenommen werden und gelten damit offiziell als Vorreiter für Naturschutz in Südafrikas Weinregionen.</p>
<p><a href="https://www.wwf.org.za/conservation_champions_list/" target="_blank" rel="noopener">WWF-Conservation Champions</a> verpflichten sich zu regenerativen Anbaumethoden, der Erhaltung der natürlichen Systeme und dem Erhalt der biologischen Artenvielfalt, Ausweisung von Naturschutzflächen sowie der Optimierung ihrer Wasser- und Energieeffizienz. Die fünf Farmen, die dem Programm in den letzten sechs Monaten beigetreten sind, sind:</p>
<p>• <a href="https://www.rupertwines.com" target="_blank" rel="noopener">Anthonij Rupert Wyne</a> (Franschhoek)<br />
• <a href="https://www.journeysend.co.za" target="_blank" rel="noopener">Journey&#8217;s End Weinberge</a> (Somerset West)<br />
• <a href="https://mooiplaas.co.za" target="_blank" rel="noopener">Mooiplaas</a> (Stellenbosch)<br />
• <a href="https://www.nederburg.com" target="_blank" rel="noopener">Nederburg-Wine Estate</a> (Paarl)<br />
• <a href="https://www.tierhoek.com/about" target="_blank" rel="noopener">Tierhoek</a> (Robertson)</p>
<p>Als Anerkennung für ihr außergewöhnliches Umweltengagement unter Einhaltung der hohen WWF-Standards dürfen die Conservation Champions das markante &#8222;Sugarbird-Logo&#8220; auf ihren Weinen verwenden. Damit sollen auch verantwortungsbewusste Verbraucher angesprochen werden. Der WWF unterstützt diese Farmen außerdem, indem er gemeinsam mit ihnen detaillierte Umweltmanagementpläne entwickelt, messbare Ziele setzt und hilft, Maßnahmen zu priorisieren, um dringendsten Umweltrisiken zu reduzieren.</p>
<p>Unter den fünf neuen Mitgliedern hat Mooiplaas eine lange Geschichte der Zusammenarbeit mit dem WWF. Es war die erste Farm, die sich in den frühen 2000er-Jahren der ursprünglichen Biodiversity &amp; Wine Initiative (BWI) anschloss. Das war zu einer Zeit, als die Weinwirtschaft schnell in stark bedrohte Lebensräume expandierte. Die innovative Partnerschaft zwischen dem Naturschutzsektor und den Weinbauern verstand sich als Hüter der einzigartigen Biodiversität im Cape Floral Kingdom, welches nahezu das gesamte Weinbaugebiet einschließt. Die damals erstellten Grundregeln sind heute Bestandteil des Nachhaltigkeitsstandards (IPW). Die führenden Betriebe wurden unter der Schirmherrschaft des WWF weiterbetreut.</p>
<p>Shelly Fuller, Leiterin des WWF-Programms, freut sich über die Neuzugänge in der Gruppe: &#8222;Unsere Conservation Champions sind der Beweis, dass fortschrittliche landwirtschaftliche Praktiken und regenerative Landwirtschaft Hand in Hand gehen können. Gemeinschaftlich fördern wir nachhaltige Innovationen um einen nachhaltigen Weinbau im Einklang mit dem Naturschutz zu forcieren.&#8220;</p>
<p>Viele dieser Farmen hatten während der Covid-Pandemie herbe wirtschaftliche Einbußen zu verkraften. Denn der Verkauf von Alkohol war in Südafrika seit März 2020 über 20 Wochen verboten. Dank des ausgedehnten und langjährigen Naturschutzes gibt es auf den WWF-Championfarmen jedoch viel Platz in der Natur, die sichere Freizeitaktivitäten ermöglichen. Von Mountainbiking über Wandern bis hin zu Picknicks und Restaurants im Freien, können die Menschen den Wert dieser einzigartigen Flora und Fauna uneingeschränkt genießen.</p>
<p><a href="https://suedafrika-wein.de/biodiversitaet-suedafrikas-champions/">Weiteres über WWF, das Siegel und WWF-Conservation Champions erfahren:</a></p>
<p>Für die Urlaubsplanung absolut wertvoll, die <a href="http://championwineguide.co.za/" target="_blank" rel="noopener">App Champion Wine Guide</a> hier herunter: <a href="http://championwineguide.co.za/" target="_blank" rel="noopener">http://championwineguide.co.za/</a></p>
<p>Foto: <a href="https://www.journeysend.co.za/journeys-end-vineyards-photo-gallery/" target="_blank" rel="noopener">Journeys End Vineyards</a>, Stellenbosch</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/ausgezeichneter-naturschutz-fuenf-weitere-wwf-conservation-champions/">Ausgezeichneter Naturschutz: fünf weitere WWF Conservation Champions</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<item>
		<title>Südafrikas Biodiversität – einzigartig und schützenswert</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-biodiversitaet-einzigartig-und-schuetzenswert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 15:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WWF-Champion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Biodiversität – die Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten, sowie die biologische Vielfalt natürlicher Lebensräume, ist von enormem Wert für die Menschheit und ihre Zukunft. Umso unverständlicher, dass wir diese durch unseren Lebensstil erheblich gefährden. Südafrikas Winzer haben diese Bedrohung schon vor rund 20 Jahren erkannt und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen eingeführt. Schließlich wachsen 95 Prozent der Reben,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-biodiversitaet-einzigartig-und-schuetzenswert/">Südafrikas Biodiversität – einzigartig und schützenswert</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Biodiversität &#8211; die Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten, sowie die biologische Vielfalt natürlicher Lebensräume, ist von enormem Wert für die Menschheit und ihre Zukunft. Umso unverständlicher, dass wir diese durch unseren Lebensstil erheblich gefährden. Südafrikas Winzer haben diese Bedrohung schon vor rund 20 Jahren erkannt und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen eingeführt. Schließlich wachsen 95 Prozent der Reben, in einem der artenreichsten Ökosysteme weltweit.</p>
<p><span id="more-16603"></span></p>
<p>Jährlich wird am 22. Mai weltweit der <a href="https://www.cbd.int/idb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">International Biodiversity Day</a>, bzw. der internationale Tag der biologischen Vielfalt gefeiert. Erinnert werden soll daran, dass an diesem Tag im Jahr 1992 das UN-Übereinkommen zum Schutz von Biodiversität verabschiedet wurde. Das Übereinkommen wurde von 196 Staaten ratifiziert und in seiner Umsetzung vereinbarte die Weltgemeinschaft regelmäßig Ziele, um die biologische Vielfalt zu erhalten sowie ihre nachhaltige Nutzung und gerechte Verteilung dieses Nutzens zu fördern.</p>
<p>Südafrikas Winzer haben sich diesem Ziel bereits im Jahr 2004 offiziell verschrieben. Mit dem politischen Umschwung und gleichzeitigem Boom der Wirtschaft geriet die besondere Flora und Fauna, sowie die Tierwelt massiv unter Druck. Besonders gravierend war die Bedrohung des Artenverlustes im Western Cape bzw. im <a href="https://whc.unesco.org/en/list/1007/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cape Floral Kingdom, </a>das aufgrund der enormen biologischen und genetisch artenreichen Flora und Fauna auch UNESO-Weltkulturerbe ist. Hier gedeihen mehr als 10.000 Pflanzenarten, viele davon sind weltweit einzigartig. Allein auf dem Tafelberg sind mehr Pflanzenarten beheimatet als im Vereinigten Königreich. In diesem Naturparadies sind rund 90 Prozent der südafrikanischen Weinbauflächen angesiedelt. Und um eine gesunde Balance zwischen Weinbau und Naturschutz zu gewährleistet, gründeten im Jahr 2004 Winzer und Naturschützer, die weltweit erste Biodiversity &amp; Wine-Initiative (BWI).</p>
<p>In den ersten zehn Jahren wurden Umweltschutzpläne, Richtlinien erstellt und schützenswerte Vegetation sowie Ökosysteme identifiziert. Auf den engagierten Farmen wurden Flächen stillgelegt, um der heimischen Flora und Fauna einen Lebensraum zu gewährleisten, indem sie sich ungestört von menschlichen Einflüssen bzw. der Urbanisierung entfalten konnten. Dazu mussten zahlreiche eingeschleppte Pflanzenarten, wie Pinien und Eukalyptusbäume gerodet werden. Deren Wasserverbrauch und deren Brennverhalten bei Wildfeuern, birgt ein enormes Risiko für Umwelt und Anwohner. Nach rund 20 Jahren legten die Farmer rund 144.000 Hektar ihres Landes unter Naturschutz. Südafrikas Weinsektor schuf damit einen beachtlichen ökologischen Ausgleich zu den 100.000 Hektar, die für die Weinerzeugung kommerziell genutzt wurde. Die Erfahrungen dieser BWI-Pioniere und die Grundregeln zum Schutz der Biodiversität im Weinbau,  flossen als verbindliche Richtlinien in das IPW-Nachhaltigkeitsprogramm ein. Ein Regelwerk, dass von nahezu allen Weinbauern am Kap eingehalten wird und weltweit Vorbildfunktion hat.</p>
<p>2015 wurde die BWI-Initative unter das Mandat des World Wide Fund (WWF) Africa gestellt. Mit dem Programm <a href="https://www.wwf.org.za/our_work/initiatives/conservation_champions.cfm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Conservation Champions</a>, werden inzwischen die <a href="https://www.wwf.org.za/conservation_champions_list.cfm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weingüter</a> besonders gefördert, die sich in besonders hohem Maße für Biodiversität und Naturschutz engagieren und strikte <a href="http://awsassets.wwf.org.za/downloads/WWF_Conservation_Champion_Criteria_2018.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regeln </a>einhalten. Rund 40 Weingüter sind es derzeit, die dieses außerordentliche Engagement freiwillig einbringen. Die Weine dieser Weingüter, sind mit dem WWF-Sticker und dem Nachhaltigkeissiegel &#8222;Integrity &amp; Sustainability&#8220; gekennzeichnet.</p>
<p>&#8222;<a href="https://www.wwf.org.za/conservation_champions_list.cfm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meet the Champions</a>&#8220;</p>
<p>Photocredit: <a href="http://www.pm-kommunikation.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Mayer</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-biodiversitaet-einzigartig-und-schuetzenswert/">Südafrikas Biodiversität – einzigartig und schützenswert</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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