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	<title>News Archive - Südafrika-Weininformation</title>
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	<title>News Archive - Südafrika-Weininformation</title>
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		<title>Tue Gutes und spreche darüber: #Wineforgood</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 13:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[social-stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bildung ist die mächtigste Waffe, mit der man die Welt verändern kann" lautet das berühmte Zitat von Nelson Mandela! Dass Worten aber auch Taten folgen müssen, das weiß Südafrikas Weinsektor. So gibt es zahlreiche Projekte, die dazu beitragen, den Lebensstandard und die Perspektiven der südafrikanischen Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Doch immer wieder gerät der Weinsektor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/tue-gutes-und-spreche-darueber-wineforgood/">Tue Gutes und spreche darüber: #Wineforgood</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Bildung ist die mächtigste Waffe, mit der man die Welt verändern kann&#8220; lautet das berühmte Zitat von Nelson Mandela! Dass Worten aber auch Taten folgen müssen, das weiß Südafrikas Weinsektor. So gibt es zahlreiche Projekte, die dazu beitragen, den Lebensstandard und die Perspektiven der südafrikanischen Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Doch immer wieder gerät der Weinsektor in die öffentliche Kritik. Es wird angeprangert, dass Farmarbeiter/-innen nicht gut bezahlt und/oder nicht gut behandelt werden würden.</p>
<p>Bedauerlicherweise wird oft einseitig berichtet und nicht alle Beteiligten kommen zu Wort. Oft hat es auch den Anschein, als wären negative Nachrichten interessanter, als postive. Das ist bedauerlich. Zumal die Akteure, die Gutes bewirken, sich über Anerkennung freuen und sie ihr Wissen gerne weitergeben. Mit der Kampagne #wineforgood werden Projekte präsentiert, die aufzeigen, wie sich das Weinland wandelt. Hier wird den unbekannten und leisen Helden eine Stimme gegeben und eine Plattform geboten. Die #wineforgood-stories sollen motivieren und aufzeigen, dass die Südafrikaner den langen Weg zur Gleichberechtigung ernsthaft angeht. Da es keine Patentlösungen gibt, müssen Erfahrungen gesammelt werden. Umso wichtiger, dass diese verbreitet werden. Damit sie zum Nachahmen einladen. Und außerdem sollen die Weine von diesen engagierten Akteuren/-innen gekauft, getrunken und genossen werden. Denn damit wird den ehemals Benachteiligten am sinnvollsten geholfen.</p>
<p>Quellen der Geschichten: <a href="http://www.wineforgood.co.za">wineforgood.co.za</a></p>
<p>Gemeinschaftsprojekt von <a href="http://www.wosa.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WoSA</a> und <a href="http://www.wine.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wine.co.za </a></p>
<p>Texte: <a href="http://www.pm-kommunikation.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Mayer</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/tue-gutes-und-spreche-darueber-wineforgood/">Tue Gutes und spreche darüber: #Wineforgood</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>Maximilian Wilm ist “Bester Sommelier Deutschlands”</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/maximilian-wilm-ist-bester-sommelier-deutschlands/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 12:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weinland Südafrika gratuliert Maximilian Wilm aus dem Kinfelts Kitchen &amp; Wine in Hamburg zu seinem Titelgewinn “Bester Sommelier Deutschlands”. Am Sonntag, 17. November gewann Wilm das Finale der fünften Sommelier Trophy in Neustadt an der Weinstraße. Auf dem zweiten Platz positionierte sich Julian Schweighart aus dem Fontenay in Hamburg und der dritte Platz ging an Marco</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weinland Südafrika gratuliert Maximilian Wilm aus dem Kinfelts Kitchen &amp; Wine in Hamburg zu seinem Titelgewinn “Bester Sommelier Deutschlands”. Am Sonntag, 17. November gewann Wilm das Finale der fünften Sommelier Trophy in Neustadt an der Weinstraße. <span id="more-15777"></span>Auf dem zweiten Platz positionierte sich Julian Schweighart aus dem Fontenay in Hamburg und der dritte Platz ging an Marco Gulino aus Landau. Für Maximilian Wilm ist es ein großes Jahr &#8211; bereits im Juni gewann er den deutschen Wines of South Africa Sommelier Cup und reiste als deutscher Landesbotschafter zum Finale nach Südafrika.</p>
<p>Nun konnte Maximilian Wilm sein enorm breites Wissensspektrum und seine Passion für einen professionellen und unterhaltsamen Service am Gast unter Beweis stellen. Beeindruckend beim Berufswettbewerb, durchgeführt von der Sommelier Union Deutschland e.V.,  ist das enorm breite Themenspektrum, was die Sommelièren und Sommeliers absolvieren müssen. Dies zeigt auf, wie vielschichtig dieser Beruf ist &#8211; neben fundiertem Wissen über internationale Weine, müssen die Sommelièren und Sommeliers auch bei Bier, Spirituosen, Tee, Zigarren und Fragen des Weinmanagements Experten sein.</p>
<p>Mit dieser Auszeichnung hat sich Maximilian auch für die Europameisterschaft in Zypern qualifiziert.</p>
<p>Wines of South Africa und das Team der Südafrika Weininformation wünschen Maximilian Wilm das Allerbeste und sind stolz, dass Südafrika einen besonderen Platz in seinem Herzen hat.</p>
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		<title>Südafrikanische Weinexporte erzielen werthaltiges Wachstum</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/suedafrikanische-weinexporte-erzielen-im-jahr-2018-werthaltiges-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 09:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG (15.01.2019) Südafrikas Weinwirtschaft verzeichnete im Jahr 2018 einen Anstieg der Weinexporte um 4 Prozent auf 9,06 Milliarden Rand, obwohl die Ernte 2018 die kleinste seit 2005 war und die Gesamtexporte volumenmäßig im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zurückgingen (SAWIS). Die Exporte von Flaschenwein stiegen im Jahr 2018 wertmäßig um 3 Prozent, und die Exporte von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikanische-weinexporte-erzielen-im-jahr-2018-werthaltiges-wachstum/">Südafrikanische Weinexporte erzielen werthaltiges Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>PRESSEMITTEILUNG</em> (15.01.2019) Südafrikas Weinwirtschaft verzeichnete im Jahr 2018 einen Anstieg der Weinexporte um 4 Prozent auf 9,06 Milliarden Rand, obwohl die Ernte 2018 die kleinste seit 2005 war und die Gesamtexporte volumenmäßig im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zurückgingen (<a href="http://www.sawis.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SAWIS</a>).</p>
<p>Die Exporte von Flaschenwein stiegen im Jahr 2018 wertmäßig um 3 Prozent, und die Exporte von Fasswein verzeichneten ein Wachstum von 7 Prozent. Die Preise (Rand pro Liter) stiegen um 11 Prozent, was im Wesentlichen auf die um 17 Prozent gestiegenen Preise beim Fasswein zurückzuführen ist. Aber auch für Flaschenweine stieg der Preis (Rand pro Liter) um 7 Prozent (SAWIS).<span id="more-13278"></span></p>
<p>Großbritannien ist nach wie vor der führende Exportmarkt Südafrikas mit einem Gesamtwert von 1.844 Mio. Rand im Jahr 2018; Deutschland behauptete mit 1.329 Mio. Rand den zweiten Platz und die Niederlande ist mit 693 Mio. Rand der drittgrößte Exportmarkt. Der britische Exportmarkt wuchs 2018 um 5 Prozent im Wert, wobei die Exporte von Flaschenwein stabil blieben und die Fassweinexporte wertmäßig um 16 Prozent zulegten. Die Menge der Weinexporte nach Großbritannien gingen um 3 Prozent zurück.</p>
<p>Nach Deutschland stieg der gesamte Exportwert um 9 Prozent. Bei den Fassweinen erzielten die Südafrikaner ein wertmäßiges Plus von 31 Prozent bei einem Mengenzuwachs von 18 Prozent. Die Flaschenweinexporte entwickelten sich zwar mit leicht sinkenden Mengen, erzielten aber einen satten Wertzuwachs von 14 Prozent. Das entspricht der Strategie von Wines of South Africa, die darauf abzielt, die wertmäßige Entwicklung der Exporte in etablierte europäische Märkte zu fördern.</p>
<p>Die Exporte von Flaschenwein nach China stiegen um 7 Prozent, während der afrikanische Kontinent gemischte Ergebnisse zeigt. Kenia, Zimbabwe und Sambia haben ein starkes Wachstum gezeigt, wobei der Wert der Gesamtexporte um 73 Prozent, 35 Prozent bzw. 33 Prozent gestiegen ist.</p>
<p>Siobhan Thompson, CEO bei <a href="http://www.wosa.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wines of South Africa</a>, kommentierte die Zahlen wie folgt: „Während sich 2018 als ein herausforderndes Jahr für die Branche erwies, haben die Produzenten bewiesen, dass sie erstklassige und qualitativ hochwertige Weinen erzeugen, die es verdienen, dass sich das in einem monetären Erfolg widerspiegelt. “</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2019/01/SAWIS_Infographic_2018.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-13291" src="https://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2019/01/SAWIS_Infographic_2018.jpg" alt="" width="1024" height="724" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[av_button label=&#8217;Pressemeldung Download&#8216; link=&#8217;manually,https://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2019/01/Wines-of-South-Africa-2018-exports_German.pdf&#8216; link_target=&#8217;_blank&#8216; size=&#8217;medium&#8216; position=&#8217;left&#8216; label_display=&#8220; icon_select=&#8217;yes&#8216; icon=&#8217;ue84d&#8216; font=&#8217;entypo-fontello&#8216; color=&#8217;theme-color&#8216; custom_bg=&#8217;#444444&#8242; custom_font=&#8217;#ffffff&#8216; av_uid=&#8217;av-ulbx26&#8242; admin_preview_bg=&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikanische-weinexporte-erzielen-im-jahr-2018-werthaltiges-wachstum/">Südafrikanische Weinexporte erzielen werthaltiges Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>REWE fördert mit Wein „14 Homes“ Sozialstandards in Südafrika</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/rewe-foerdert-mit-wein-14-homes-sozialstandards-in-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2019 14:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[social-stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperation mit Weingut „Napier Vineyards“ kommt Farmarbeitern zugute  Für REWE sind langfristige Kooperationen mit Lieferanten die Basis dafür, die Lebensbedingungen von Menschen in den Produktionsländern nachhaltig zu verbessern – zum Beispiel in Südafrika: Das Weingut Napier Vineyards erfüllt sowohl hohe Qualitäts- als auch Sozialstandards und produziert exklusiv für REWE den Rotwein „14 Homes“. Der Name</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/rewe-foerdert-mit-wein-14-homes-sozialstandards-in-suedafrika/">REWE fördert mit Wein „14 Homes“ Sozialstandards in Südafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperation mit Weingut „Napier Vineyards“ kommt Farmarbeitern zugute </strong></p>
<p>Für REWE sind langfristige Kooperationen mit Lieferanten die Basis dafür, die Lebensbedingungen von Menschen in den Produktionsländern nachhaltig zu verbessern – zum Beispiel in Südafrika: Das <a href="https://www.napier-vineyards.co.za/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weingut Napier Vineyards</a> erfüllt sowohl hohe Qualitäts- als auch Sozialstandards und produziert exklusiv für REWE den Rotwein „14 Homes“. <span id="more-13225"></span>Der Name steht für ein Projekt, das wegweisend für den gesamten südafrikanischen Weinbau ist. Denn der Erzeuger am Kap der Guten Hoffnung hat den Farmarbeitern und ihren Familien 14 moderne Wohnhäuser als Zuhause errichtet. Darüber hinaus trägt das Weingut die Kosten für die Schul- und Ausbildung der Kinder und verbessert somit ihre Zukunftsperspektive. Die Sozialleistungen werden unter anderem aus den Verkaufserlösen von „14 Homes“ finanziert. Die fruchtig-reife, würzige und weiche Cuvée aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon und Merlot ist ab sofort bundesweit in ausgewählten REWE-Märkten erhältlich.</p>
<p>Die Arbeitsbedingungen auf vielen Weingütern in Südafrika sind oftmals besorgniserregend. Die Farmarbeiter arbeiten für einen Lohn, mit denen sie ihre Familien unzureichend versorgen können, und werden häufig krank. Anders ist es bei Napier Vineyards. „Soziale Gerechtigkeit steht bei uns vor größtmöglichen Profit. Die Weine, die in unseren Weinbergen entstehen, sollen auch denen Freude machen, die sie erzeugen. Deshalb investieren wir einen guten Teil unserer Einnahmen in die Lebensqualität unserer Mitarbeiter“, erklärt Leon Bester, Geschäftsführer und Weinmacher bei Napier Vineyards. „REWE nimmt die Verantwortung als Handelsunternehmen sehr ernst und nimmt dort Einfluss, wo dies möglich ist“, erläutert Hans-Jürgen Moog, der bei REWE für das Einkaufs- und Warengeschäft verantwortlich ist. „Unser Ziel ist es, den Anteil an nachhaltigeren Produkten in unseren Sortimenten sukzessive zu erhöhen und diese zu attraktiven Preisen anzubieten. In der Zusammenarbeit mit Napier Vineyards sehen wir daher ein Leuchtturmprojekt, wie sich neue ökologische und soziale Standards etablieren lassen.“</p>
<p>Jedes der 14 Häuser verfügt über einen Garten, ein Badezimmer, eine voll eingerichtete Küche und einen Kamin. Weitere Projekte dienen der Verbesserung der Ernährung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der Bildung. So soll im nächsten Schritt eine Kinderkrippe für Kleinkinder, ein Fonds für Studienstipendien für Farmarbeiterkinder sowie ein gemeinsamer Gemüsegarten für alle Mitarbeiter eingerichtet werden.</p>
<p>Napier Vineyards liegt in der einzigartigen Weinregion Wellington im Western Cape Südafrikas. Seinen Namen verdankt das Weingut Sir George Napier, Gouverneur des Kaps der Guten Hoffnung von 1837 bis 1843. Am Fuße der Hawequa Mountains bewirtschaftet Napier Vineyards rund 90 Hektar Weinberge, bestockt mit internationalen Rebsorten. Der Fokus liegt dabei auf einer konsequenten Ertragsregulierung und einem sorgsamen Umgang mit der Natur. Es ist die Kombination aus Kraft und Eleganz, die den gesamten Herstellungsprozess der Weine bei Napier Vineyards beeinflusst. Die reiche Bodenvielfalt rund um Napier Vineyards ermöglicht eine perfekte Kombination von Rebsorte und Terroir. Jegliche Arbeit in den Weinbergen ist darauf ausgerichtet den individuellen Charakter der Rebsorten zu unterstützen. Dies kreiert besonders gut balancierte, charakterstarke Weine. Diese Leidenschaft für deren Heimat und den Wein kann man schmecken. Vier authentische Produktlinien reflektieren die Vielfalt von Südafrika: Die Lion Creek Weine für jeden Tag, die international inspirierten Single Vineyard Weine Chardonnay und Cabernet Sauvignon, die mehrfach ausgezeichnete Bordeaux Cuvée Red Medallion sowie das high-end Cuvée unter dem Sir George Label.</p>
<p>Über REWE:<br />
Mit einem Umsatz von 21,2 Mrd. Euro (2017), mehr als 120.000 Mitarbeitern und über 3.300 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.<br />
Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 58 Milliarden Euro. Die 1927gegründete REWE Group ist mit ihren 345.000 Beschäftigten und 15.300 Märkten in 22 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2017 rund 255.000 Mitarbeiter in rund 11.000 Märkten einen Umsatz von 42 Milliarden Euro.</p>
<p>Bildnachweis: REWE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/rewe-foerdert-mit-wein-14-homes-sozialstandards-in-suedafrika/">REWE fördert mit Wein „14 Homes“ Sozialstandards in Südafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<item>
		<title>Auf zur CapeWine 2018</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-weinwirtschaft-ist-bereit-fuer-die-capewine-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 15:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In rund 11 Wochen wird der Exportverband Wines of South Africa gemeinsam mit 352 Weinerzeugern die internationale Weinwelt sowie die Fachpresse zur CapeWine 2018 begrüßen. Vom 12. bis 14. September präsentiert sich Südafrikas Weinbranche in den modernen Messehallen des International Convention Centre in Kapstadt. Alle drei Jahre präsentieren die Südafrikaner im Rahmen einer CapeWine, wie sie ihre</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-weinwirtschaft-ist-bereit-fuer-die-capewine-2018/">Auf zur CapeWine 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In rund 11 Wochen wird der Exportverband Wines of South Africa gemeinsam mit 352 Weinerzeugern die internationale Weinwelt sowie die Fachpresse zur <a href="http://www.capewine2018.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CapeWine 2018</a> begrüßen.</p>
<p>Vom 12. bis 14. September präsentiert sich Südafrikas Weinbranche in den modernen Messehallen des International Convention Centre in Kapstadt. Alle drei Jahre präsentieren die Südafrikaner im Rahmen einer <a href="https://www.capewine2018.com/Gallery" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CapeWine</a>, wie sie ihre Weinqualitäten weiterentwickelt haben. Engagiert widmet Südafrikas Weinwirtschaft sich dabei der nachhaltigen Entwicklung sozialer und ökologischer Belange. Die Realisierung der CapeWine 2018 wird von <a href="https://www.logistics.dhl/za-en/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DHL Africa</a> als Hauptsponsor unterstützt.<span id="more-12511"></span></p>
<h4>Seminare und Kurzvorträge</h4>
<p>Die CapeWine beginnt am 12. September mit einem einem Seminar &#8222;Creating a sustainable future&#8220;. Lokale und internationale Referenten, darunter Rick Tigner ( <a href="https://www.jacksonfamilywines.com/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jackson Family Wines), </a> Charles Back (<a href="https://www.fairview.co.za/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fairview</a>) und Raymond Ndlovu (<a href="https://bevintners.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Black Elephant Vintners) </a>werden von ihren Visionen und Erfahrungen berichten. In weiteren vier großen Seminaren wird das internationale Fachpublikum über maßgebliche Themen, die Südafrikas Weinsektor derzeit bewegen, informiert. Im Fokus stehen der Klimawandel, der Wert alter Reben, das Reifepotenzial südafrikanischer Weißweine und wie der Einfluss der jungen Generation die Entwicklung der Weinbranche derzeit prägt.</p>
<p>Weitere Kurzvorträge finden in der sogenannten „Amorim Speakers&#8216; Corner“ statt. Während der Messezeit werden die Winzer dort Verkostungen moderieren und zu diversen Themen referieren – unterhaltsam, informativ und vor allem interaktiv.</p>
<p><a href="ttps://www.capewine2018.com/Programmes" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationen zum Rahmenprogramm</a>:</p>
<h4>Themenverkostung</h4>
<p>Die Verkostungszone ist ein Highlight für die Fachbesucher. In einem geschützten Bereich können täglich von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 rund 250 Weine, sortiert nach Themen ungestört verkostet werden. Die Betreuung durch südafrikanische Sommeliers des Black Cellar Club (BLACC) gewährleistet, dass die Fragen der Verkoster profund beantwortet werden können.</p>
<h4>/Hannuwa/</h4>
<p>Die CapeWine steht unter dem Motto /Hannuwa/ – ein 200.000 Jahre altes Wort, welches der Kultur der Khoi-San, den Ureinwohnern Südafrikas, entlehnt ist. /Hannuwa/ umschreibt die ganzheitliche Verbindung zwischen Menschen, dem Land und den Böden. Wie sich dieses ursprüngliche Gedankengut auf die Gestaltung  einer modernen nachhaltigen Weinwirtschaft auswirkt, vermitteln zahlreiche Branchenorganisationen. Dazu zählen u. a. <a href="http://www.pebblesproject.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pebbles Project</a>, Wine Industry Ethical Trade Association (<a href="https://www.wieta.org.za/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WIETA</a>), Integrated Production of Wine (<a href="http://www.ipw.co.za/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IPW</a>), die Anna Foundation, <a href="http://www.vinprofoundation.org.za/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VinPro Foundation</a>, WWF und der<a href="https://www.pyda.co.za/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Pinotage Youth Development Academy</a>. Gesponsert wird dieser Bereich von JF Hillebrand.</p>
<p>______________________________________________________________</p>
<p>Die CapeWine 2018 ist für die globale Welt des Weines der ideale Ort, um das Weinland Südafrika zu erkunden, sich einen Überblick zu verschaffen und  persönliche Kontakte zu vertiefen.</p>
<p>Informationen </p>
<p>Der Eintritt ist kostenfrei. Es wird jedoch um Registrierung vorab gebeten: <a href="http://www.capewine2018.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.capewine2018.com</a></p>
<p>Die Aussteller &#8211; alphabetisch geordnet</p>
<p><a href="https://app.bottlebooks.me/events/5ae94530aaf5460b8eb95f20/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CapeWine Wein- und Ausstellerkatalog:</a></p>
<p>Die CapeWine in den sozialen Medien:</p>
<p>Facebook: @CapeWine2018</p>
<p>Twitter:      @CapeWine2018</p>
<p>Instagramm: @WOSA_ZA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrikas-weinwirtschaft-ist-bereit-fuer-die-capewine-2018/">Auf zur CapeWine 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<title>Ausgezeichnete Weinlese Südafrika 2017</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/ausgezeichnete-weinlese-suedafrika-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine Hill]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 14:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erntebericht 2017 Südafrikas Weinjahrgang 2017 liegt mengenmäßig über der Ertragsmenge in 2016. Der heiße trockene Jahresverlauf mit kühlen nächtlichen Temperaturen während der Reifephase belohnte die Winzer mit gesunden und extraktreichen Trauben. Weinfreunde können sich auf hochwertige südafrikanische Qualitäten aus dem Weinjahrgang 2017 freuen. Der Weinbauverband VinPro teilt mit, dass Südafrikas Weinernte in 2017 bei 1.425.283</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erntebericht 2017</strong></p>
<p>Südafrikas Weinjahrgang 2017 liegt mengenmäßig über der Ertragsmenge in 2016. Der heiße trockene Jahresverlauf mit kühlen nächtlichen Temperaturen während der Reifephase belohnte die Winzer mit gesunden und extraktreichen Trauben. Weinfreunde können sich auf hochwertige südafrikanische Qualitäten aus dem Weinjahrgang 2017 freuen.</p>
<p><span id="more-10975"></span></p>
<p>Der Weinbauverband VinPro teilt mit, dass Südafrikas Weinernte in 2017 bei 1.425.283 Tonnen Trauben einbrachte. Obwohl man zunächst erwartet hatte, dass die diesjährige Erntemenge in den Weinregionen des Kaps wesentlich geringer ausfallen würde, lag 2017 die Gesamtmenge rund 1,4 Prozent über der des Vorjahres. Francois Viljoen, Manager des weinbaulichen Beratungsdienstes VinPro erläutert: „Aufgrund des zweiten, sehr trockenen Vegetationsverlaufs in Folge rechneten wir in diesem Jahr mit geringeren Ertragsmengen. Doch die kühlen Nächte während der Wachstumsperiode und das Ausbleiben von gravierenden Hitzewellen während der Erntezeit milderten die ertragsmindernden Auswirkungen der sonst eher trockenen klimatischen Bedingungen.”</p>
<p>In Swartland und Paarl wurden in diesem Jahr, im Vergleich zu den erheblichen Verlusten des Vorjahres, wesentlich größere Mengen eingebracht. In Robertson waren die diesjährigen Mengen auf dem Niveau der Rekordlese im Jahr 2016. In Olifants River und Breedekloof lagen die Erträge 2017 über denen des Vorjahres. Geringfügig kleiner als im letzten Jahr fielen die Erträge am Nordkap, in Stellenbosch und in Worcester aus. Deutliche Ertragseinbußen mussten die Winzer in Klein Karoo hinnehmen.</p>
<p>Aufgrund des insgesamt warmen Vegetationsverlaufs wurden die Wasservorräte in den Böden und Dämmen knapp. Auch wenn in einigen Regionen stärkere Niederschläge eine gewisse Erleichterung brachten, lagen sie dennoch weit unter dem jährlichen Durchschnitt. Die Winzer mussten den Wasserverbrauch deshalb strikt kontrollieren. Anderseits blieben aufgrund der trockenen Bedingungen die Weinberge gesund und brachten kleinere Traubenbeeren mit guter Farb- und Geschmackskonzentration. In Verbindung mit kühlen nächtlichen Temperaturen während der Erntezeit waren dies laut Viljoen gute Voraussetzungen für einen hochwertigen Weinjahrgang. Viljoen: „Wir sind dankbar, dass das Wetter im Herbst 2017 mitgespielt hat. Mit Blick auf den Weinjahrgang 2018, der nun quasi vor der Tür steht, hoffen wir jedoch auf Regen während der kommende Nachlese- und Winterperiode.“</p>
<p>Siobhan Thompson, Geschäftsführerin von Wines of South Africa, freut sich über die gute Qualitätsprognose für den neuen Weinjahrgang. Thompson: „Nach der Einschätzung zahlreicher Produzenten ist der Weinjahrgang 2017 einer der qualitativ besten seit vielen Jahren. Wir freuen uns darauf, diesen besonderen südafrikanischen Weinjahrgang auf unseren internationalen Märkten zu präsentieren.“</p>
<p><strong>Ertragsmenge 2017:</strong><br />
Die Erntemenge 2017 wurde Ende April durch den südafrikanischen Informationsdienst SAWIS auf 1.425.283 Tonnen geschätzt und liegt damit um 1,4 Prozent über der Erntemenge im Jahr 2016. Die Weinmenge im Jahr 2017 – inklusive der Mengen Saft und Konzentrat für nichtalkoholische Zwecke, Wein für Branntwein und Destillation – wird voraussichtlich 1.106,3 Millionen Liter betragen, basierend auf einer Ausbeute von 776 Litern pro Tonne Trauben. Südafrika steht an 8. Stelle der weltgrößten Weinproduzenten, mit einem weltweiten Marktanteil von 4,1 Prozent der erzeugten Gesamtmenge.</p>
<p><strong>2016/17 Vegetationsverlauf:</strong><br />
Die Periode nach der Lese (April und Mai) war sehr heiß und trocken, was in einigen Regionen zu einem frühen Laubfall und zu einem nur moderaten Aufbau von Reserven in den Reben führte.</p>
<p>Der Wintereinbruch war in den meisten Regionen spät, dafür jedoch wurde es kalt genug, um bei den Reben eine vollständige Keimruhe auszulösen. Obwohl der Niederschlag in einigen Gebieten stärker als in der Saison des Vorjahres und für die diesjährige Lese ausreichend war, blieb die gesamte Niederschlagsmenge unterdurchschnittlich. Die Damm- und Grundwasserstände gerieten unter Druck und die Winzer mussten sehr sorgfältig bewässern.</p>
<p>Der Frühling setzte rechtzeitig ein, und das warme Wetter im August trug zwar zu einem früheren, dafür jedoch gleichmäßigen Aufbruch der Knospen bei. Bei den spätreifenden Sorten beeinträchtigten die kühleren Temperaturen im September den gleichmäßigen Austrieb etwas. Die Monate Oktober und November waren geprägt von kühlen Nächten und warmen Tagen, was für die Blüte und die Ausbildung der Beeren vorteilhaft war. Die Erzeuger in Breedekloof und Worcester erlebten im Oktober einen strengen Frost (Black Frost), der auch Ernteausfälle zur Folge hatte. Die im Allgemeinen trockene Jahreszeit führte zu sehr gesunden Weinbergen mit begrenztem Vorkommen an Schädlingen, Krankheiten oder Fäulnis.</p>
<p>Die Wachstumsperiode und insbesondere der Herbst werden wegen der kühleren Nächte und wärmeren, trockeneren Tage in Erinnerung bleiben. In den meisten Regionen begann die Weinlese pünktlich, mit Ausnahme des Nordkaps, wo sich die Lese wegen häufiger Niederschläge um zwei Wochen verzögerte. Starke Regenschauer zu Beginn der Weinlese führte auch in Stellenbosch bei einigen Sorten zu Verzögerungen während der Lese.</p>
<p><strong>Weinqualität:</strong><br />
Francois Viljoen ist positiv gestimmt: „Die Verbraucher können sich auf einen außergewöhnlichen Jahrgang 2017 freuen!“ Das trockene Klima belohne die Winzer mit gesundem Lesegut und kleinbeerigen Trauben von hoher Intensität. Der starke Abfall zwischen Tages- und Nachttemperaturen während der letzten Reifephase hat der Ausbildung der farblichen und aromatischen Ausprägung einen guten Schub gegeben, was zu bemerkenswerten Qualitätsweinen führen wird. Auch die Traubenanalysen waren vielversprechend – die meisten Regionen vermeldeten gute Zuckergehalte und gut balancierte Säurewerte.</p>
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<p><strong>Übersicht über die Regionen:</strong></p>
<p><em>Breedekloof:</em> eine etwas kleinere Lese als im Jahr 2016, bedingt durch eine der trockensten Wachstums- und Reifephasen</p>
<p><em>Klein Karoo:</em> wesentlich geringere Mengenerträge im Jahr 2017 aufgrund der trockenen Bedingungen aber auch einer rückläufigen Ertragsrebfläche</p>
<p><em>Malmesbury/Swartland: </em>eine deutlich ertragreichere und außergewöhnlichere Ernte im Vergleich zu der starken Ertragseinbuße im Jahr 2016</p>
<p><em>Olifants River:</em> leicht höhere Mengenerträgen bei guter Qualität dank idealer Wetterbedingungen</p>
<p><em>Nordkap: </em>insgesamt geringere Ertragsmenge in diesem Herbst, geprägt von Extremen und starken Unterschieden bei den einzelnen Erzeugern</p>
<p><em>Paarl: </em>eine gute Steigerung der Produktionsmenge mit guten Qualitäten im Vergleich zu viel geringeren Ertragsmengen im Jahr 2016</p>
<p><em>Robertson:</em> überdurchschnittliche Erträge dank trockener, heißer Saison – vergleichbar mit der Rekordernte in 2016</p>
<p><em>Stellenbosch:</em> mengenmäßig kleinerer aber qualitativ vielversprechender Weinjahrgang bedingt durch eine herausfordernde klimatische Saison</p>
<p><em>Worcester:</em> eine für diese Region gesunde überdurchschnittliche Ernte, die jedoch etwas geringer als im Jahr 2016 ausfiel</p>
<p><em>Die vollständigen Ernteberichte für die jeweiligen Regionen sind zu finden bei: <a href="http://www.vinpro.co.za">www.vinpro.co.za </a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Pressebilder zum Download:</strong></p>
<p><a href="https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2017/05/Babylonstoren056.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10980" src="https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2017/05/Babylonstoren056-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2017/05/Zorgvleit007.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10981" src="https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2017/05/Zorgvleit007-171x300.jpg" alt="" width="171" height="300" /></a></p>
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<p><strong>Rückfragen</strong></p>
<p>Lee-Anne Davidson</p>
<p>VinPro Communications Officer</p>
<p>Tel.: + 27 (0) 21 276 0460</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@vinpro.co.za">info@vinpro.co.za</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Petra Mayer</strong></p>
<p>Südafrika Weininformation</p>
<p>Tel.: + 49 (0) 7221 3963230</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:info@vinpro.co.za">info@suedafrika-wein.de </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wines of South Africa Sommelier Cup 2016</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/wosa-sommelier-cup-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommelier Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wines of South Africa veranstaltet internationalen Sommelier Cup Der internationale Sommelier-Cup der südafrikanischen Weinwirtschaft geht in die dritte Runde. Die Weinexportorganisation Wines of South Africa (WOSA) lädt Sommeliers aus nahezu aller Welt zum Branchenwettbewerb „WOSA Sommelier Cup“ ein. Welcher der teilnehmenden Landesbotschafter den Titel „WOSA Sommelier“ verliehen bekommt, entscheidet sich im Finale am 24. September</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/wosa-sommelier-cup-2016/">Wines of South Africa Sommelier Cup 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wines of South Africa veranstaltet internationalen Sommelier Cup</h4>
<p>Der internationale Sommelier-Cup der südafrikanischen Weinwirtschaft geht in die dritte Runde. Die Weinexportorganisation Wines of South Africa (WOSA) lädt Sommeliers aus nahezu aller Welt zum Branchenwettbewerb „WOSA Sommelier Cup“ ein. Welcher der teilnehmenden Landesbotschafter den Titel „WOSA Sommelier“ verliehen bekommt, entscheidet sich im Finale am 24. September 2016 im glanzvollen Ambiente des Taj-Hotels in Kapstadt.</p>
<p>Die Teilnehmer für das Finale resultieren aus den Vorrunden (Halbfinale), die in den wichtigsten Absatzländern der südafrikanischen Weinwirtschaft durchgeführt werden. Somit reisen im September die besten Sommeliers aus dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Holland, Schweden, den USA, Canada, Asien und verschiedenen Ländern Afrikas nach Südafrika. In Deutschland ist die Südafrika Weininformation für die Durchführung des Halbfinales zuständig.</p>
<p><span id="more-9474"></span>Neben der Teilnahme am finalen Wettbewerb motiviert auch eine attraktive Exkursion durch die Weinbaugebiete Südafrikas zur Teilnahme am WOSA Sommelier Cup. Die Sommeliers erwarten zahlreiche Weingutsbesuche, Gespräche mit Experten zu unterschiedlichen Themen und spannende Verkostungen. Für Christina Krenn, deutsche Siegerin des WOSA Sommelier Cup in 2013, war neben dem Besuch der Weinregionen der Erfahrungsaustausch mit ihren internationalen Berufskollegen eine wertvolle persönliche Erfahrung: „Wann hat man sonst schon die Gelegenheit, sich außerhalb seiner eigenen Wirkungsstätte so intensiv mit einem Weinland zu befassen und sein persönliches Netzwerk zu erweitern?“ Christina Krenn weiter: „Die Einzigartigkeit des Weinlands Südafrika lernst du erst dann richtig verstehen und schätzen, wenn du einmal vor Ort warst, den Wind gespürt und die Cape Mountains selbst gesehen hast.“</p>
<p>Der deutsche Landeswettbewerb besteht aus einem Onlinetest, anhand dessen die besten Teilnehmer ausgewählt werden. Im Rahmen einer praktischen Prüfung vor einem Expertengremium können diese dann ihre Kompetenz zum Thema südafrikanische Weine unter Beweis zu stellen. Außerdem halten die Teilnehmer auch ein persönliches Plädoyer für einen südafrikanischen Weinfavoriten, der sich aus ihrer Sicht besonders gut für den Einsatz in der Gastronomie eignet. Petra Mayer, Südafrika Weininformation: „Wein ist schließlich nicht nur graue Theorie. Zudem soll der WOSA Sommelier Cup, dazu beitragen, dass die höherwertigen Qualitäten in der Gastronomie an Beachtung gewinnen.“</p>
<p>Zur Vorbereitung auf die Prüfung stellt das deutsche Büro von Wines of South Africa, die Südafrika Weininformation, den Bewerbern umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung. Auf der Website der WOSA gibt es einen Onlinekurs, der sich dazu eignet, die Theorie zu studieren.<br />
Interessierte Sommeliers können sich auf der Website der WOSA für eine Teilnahme bewerben. Die Teilnehmer erhalten dann von der Südafrika Weininformation den Ablaufplan, die Termine und die Informationsunterlagen übermittelt.</p>
<p>Informationen: <a href="https://www.suedafrika-wein.de/wosa-sommelier-cup/">www.suedafrika-wein/wosa-sommelier-cup</a><br />
Registrierung: <a href="http://www.wosasommelier.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wosasommelier.co.za</a></p>
<p>Ansprechpartner: Christine Hill, Südafrika Weininformation, Tel.: 07221 39632-30,<br />
E-Mail:<a href="mailto:info@suedafrika-wein.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> info@suedafrika-wein.de</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Südafrika Weininformation (WOSA Germany)<br />
Petra Mayer und Christine Hill<br />
Tel.: 07221 3963230, <a href="mailto:info@suedafrika-wein.de">info@suedafrika-wein.de</a>, <a href="http://www.suedafrika-wein.de">www.suedafrika-wein.de</a></p>
<p>c/o PM Kommunikation e. K., Fremersbergstraße 29, 76530 Baden-Baden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[av_promobox button=&#8217;yes&#8216; label=&#8217;Download&#8216; link=&#8217;manually,https://suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2016/04/sommelier_cup.zip&#8216; link_target=&#8217;_blank&#8216; color=&#8217;theme-color&#8216; custom_bg=&#8217;#444444&#8242; custom_font=&#8217;#ffffff&#8216; size=&#8217;small&#8216; icon_select=&#8217;yes&#8216; icon=&#8217;ue82d&#8216; font=&#8217;entypo-fontello&#8216; av_uid=&#8217;av-29lnrm&#8216;]<br />
Download Fotos Sommelier Cup (ZIP)<br />
[/av_promobox]</p>
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		<item>
		<title>Südafrika auf der ProWein 2016</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/suedafrika-auf-der-prowein-2016-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung Das Weinland Südafrika ist auf der ProWein, der internationalen Fachmesse für Wein und Spirituosen 2016 mit rund 100 Weinerzeugern vertreten. Das ist die bisher größte Zahl an südafrikanischen Ausstellern, die sich unter den farbenfrohen Bannern des Gemeinschafstands von Wines of South Africa (WOSA) in Halle 9 an den Ständen B28, B38 und B48 präsentieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrika-auf-der-prowein-2016-2/">Südafrika auf der ProWein 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Pressemitteilung</span></p>
<p>Das Weinland Südafrika ist auf der ProWein, der internationalen Fachmesse für Wein und Spirituosen 2016 mit rund 100 Weinerzeugern vertreten. Das ist die bisher größte Zahl an südafrikanischen Ausstellern, die sich unter den farbenfrohen Bannern des Gemeinschafstands von Wines of South Africa (WOSA) in Halle 9 an den Ständen B28, B38 und B48 präsentieren. <span id="more-8786"></span>Zudem sind zahlreiche Winzer persönlich präsent, um ihre Importeure bei der Vorstellung ihrer aktuellen Südafrikasortimente an deren Messeständen zu unterstützen. Ein Highlight ist die Themenverkostung die den Besuchern einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen am Kap ermöglicht. Der digitale Messekatalog, verfügbar auf der Website der WOSA, dient den Fachbesuchern ihren Rundgang bei den Südafrikanern optimal vorzubereiten.</p>
<p>Die Aussteller am Stand von Wines of South Africa spiegeln die vielfältige Struktur der südafrikanischen Weinwirtschaft wider. Mit den rund 1.200 präsentierten Weinen, vom einfachen Alltagswein, bekannten Markenweinen, renommierten Spitzenweinen und vielen neuen Entdeckungen, zeigt sich Südafrika auch in diesem Jahr wieder von seiner besten Seite. Zur optimalen Messevorbereitung ermöglicht der südafrikanische Exportverband den Fachbesuchern das umfangreiche Angebot mittels eines Onlinekatalogs, nach eigenen Interessen zu sortieren und sich individuelle Verkostungslisten zu erstellen.</p>
<p><strong>Einzigartiges Südafrika: Sozial und faire Weinerzeugung</strong><br />
Zu den Besonderheiten der südafrikanischen Weinwirtschaft zählen auch in 2016 die sogenannten Black-owned-Brands, Fairtrade-Betriebe und sozial und fair erzeugte Weine, die durch die Wine and Agricultural Ethical Trading Association (WIETA) zertifiziert wurden. Die steigende Zahl der Weine, die mit dem Siegel „certified labour practise“ ausgezeichnet wurden, ist ein sichtbares Zeichen für den stetigen und somit messbaren Transformationsprozess der südafrikanischen Weinwirtschaft. Seit der Einführung des WIETA-Sozialstandards in 2010 steigt die Mitgliedszahl der Weinbaubetriebe, die sich von Experten unterstützen und schulen lassen. Und erfüllen damit eine der Grundvoraussetzungen, um ihre Weine später zertifizieren zu lassen.</p>
<p><strong>Themenverkostung: Südafrika bleibt dynamisch</strong><br />
Ein Fixtermin für viele Fachbesucher ist der jährliche Besuch der Themenverkostung am Südafrikastand. In einer separaten Verkostungszone (9B48) präsentiert die WOSA unter dem Motto „Discover South Africa“, die aktuellen Trends und Entwicklungen am Beispiel ausgesuchter Weine. Damit die Fachbesucher die Vielfältigkeit dieses nach wie vor dynamischen Weinlands erkunden können, wechseln die Themen bzw. die Weine am Nachmittag.</p>
<p>Siobhan Thompson, die Geschäftsführerin der WOSA, bezeichnet die ProWein nicht nur als wichtigste europäische Handelsplattform, sondern lobt deren wachsende internationale Strahlkraft. Thompson: „Südafrikas Weinwirtschaft ist eine Exportnation. Noch immer ist Europa unser wichtigster Partner. Große Chancen sehen unsere Produzenten jedoch auch in Asien, USA und in Afrika.“ Mit Blick auf den aktuell schwachen Randkurs bleibt Thompson optimistisch und setzt auf ein wachsendes Interesse bei den Touristen an der Destination Südafrika. „Weintourismus ist für unsere Exporteure ein wichtiger Sektor zur Verbesserung der Wertschöpfung; es werden attraktive Arbeitsplätze geschaffen und die Urlauber genießen unsere Weine in der tollen Kulisse, erleben die Gastfreundschaft und es stärkt die persönlichen Bindungen zu unseren Weinen und Produzenten.“</p>
<p><strong>Der neue Weinjahrgang</strong><br />
Während Südafrikas Winzer in Düsseldorf stolz den Weinjahrgang 2015 präsentieren, lagert auch bereits der 2016-er in ihren Kellern. Die Weinlese hat in diesem Jahr aufgrund außergewöhnlicher Hitzeperioden bereits 8–10 Tage früher als sonst begonnen. Laut ersten Prognosen (VinPRO) erwarten die Südafrikaner dieses Jahr aufgrund der starken Trockenheit und des leichteren Traubengewichts eine geringere Erntemenge als in einem Normaljahr. Hinsichtlich der Qualität sind die Südafrikaner jedoch guter Dinge, die Trauben waren gesund und man rechnet in allen Gebieten mit guten Qualitäten.</p>
<p>Während der ProWein liegt der Fokus auf der Vorstellung der Weine aus dem Jahrgang 2015. Dieser wird von erfahrenen Kellermeistern als einer der besten Weinjahrgänge des Kaps eingestuft. Die Winzer berichten von einem optimalen Vegetationsverlauf mit gemäßigten Temperaturen und ausreichender Winterfeuchtigkeit. Während der Erntezeit von Januar bis Februar 2015 gab es keine Niederschläge und die Abkühlung in der Nacht war ein Garant für die optimale Ausreifung und gesundes Lesegut.</p>
<p><strong><br />
Seminar: Innovation und Vielfalt</strong><br />
Die Erfolgsgeschichte Südafrikas ist geprägt durch eine hohe Innovationskraft und durch die vielfältigen Einflüsse auf die Weinbereitung. Bruce Jack, legendärer Weinmacher und Gründer von Flagstone und Drift Wines, gilt als einer der neuen Weinpioniere Südafrikas. Seinen profundes Wissen und seinen Erfahrungsschatz teilt er mit den Besuchern im im Rahmen eines Seminars. Der Vortrag, mit Weinbegleitung, findet am 14. März von 13:30–14:15 Uhr im ProWein-Forum (Halle 13) statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Südafrika auf der ProWein 2016</strong><br />
13. bis 15. März 2016<br />
Halle 9, B28, B38 und B48<br />
Website: <a href="http://www.wosa.co.za/prowein/">www.wosa.co.za/prowein/</a><br />
und <a href="http://www.suedafrika-wein.de">www.suedafrika-wein.de</a><br />
Südafrika Ausstellerkatalog: www.winelink.co.za (online ab dem 15. Februar 2016)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Themenverkostung &#8222;Discover South Africa&#8220;</strong><br />
Halle 9, Stand B48<br />
Vormittags: 11:00–14:30 Uhr<br />
South African Way: Chenin Blanc, National Treasure: Pinotage, Celebrate Diversity, Nature in Harmony: Organic &amp; Biodynamic, Cradle of Mankind: Ancient Soils, Rocking Vine: Innovation, Trust your Taste buds: Blind tasting</p>
<p>Nachmittags: 15:00–18:30 Uhr<br />
White on White: White Blends, Red Synthesis: Red Blends, Blast from the Past: The Historical Revival, Liquid Gold, The Unusual Suspects, Trust your Taste buds: Blind tasting<br />
Pressemeldung (pdf) zum <a href="http://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2016/02/PI_Suedafrika_auf_ProWein_2016.pdf">Download</a></p>
<p>Press release (pdf) <a href="http://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2016/02/Press_release_Wines_of_South_Africa_brings_refreshed_country_positioning_to_ProWein_2016.pdf">Download</a></p>
<p>Fotos (300 dpi) zum <a href="http://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2016/02/WOSA_ProWein.zip">Download</a></p>
<p>Ausstellerliste zum <a href="http://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2016/01/ProWein-Exhibitors-list-2016.pdf">Download</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.wosa.co.za/prowein/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wosa.co.za/prowein</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Südafrika Weininformation (WOSA Germany)<br />
Petra Mayer und Christine Hill, Tel.: 07221 3963230<br />
Fremersbergstraße 29, 76530 Baden-Baden<br />
www.suedafrika-wein.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/suedafrika-auf-der-prowein-2016-2/">Südafrika auf der ProWein 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eine neue Ära für südafrikanische Weine</title>
		<link>https://suedafrika-wein.de/eine-neue-aera-fuer-suedafrikanische-weine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 17:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cape Wine 2015 - News]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Cape Wine 2015 wurde den knapp 2.000 internationalen Fachbesuchern ein Feuerwerk an Neuheiten, spannenden Weinstilen und unvergesslichen Weinevents im modernen Convention Center und an spektakulären Orten in Kapstadt sowie den nahe gelegenen Weinregionen geboten.  Weinimporteure und -händler, Sommeliers und Medienvertreter aus aller Welt besuchten die Cape Wine 2015– die dreitägige südafrikanische Weinmesse, die alle drei Jahre in Kapstadt stattfindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://suedafrika-wein.de/eine-neue-aera-fuer-suedafrikanische-weine/">Eine neue Ära für südafrikanische Weine</a> erschien zuerst auf <a href="https://suedafrika-wein.de">Südafrika-Weininformation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Cape Wine 2015 wurde den knapp 2.000 internationalen Fachbesuchern ein Feuerwerk an Neuheiten, spannenden Weinstilen und unvergesslichen Weinevents im modernen Convention Center und an spektakulären Orten in Kapstadt sowie den nahe gelegenen Weinregionen geboten. <span id="more-8234"></span></p>
<p>Weinimporteure und -händler, Sommeliers und Medienvertreter aus aller Welt besuchten die <a href="https://www.suedafrika-wein.de/eine-neue-aera-fuer-suedafrikanische-weine/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cape Wine 2015</a>– die dreitägige südafrikanische Weinmesse, die alle drei Jahre in Kapstadt stattfindet. Die Besucherzahlen sind im Vergleich zu Cape Wine 2012 um rund 27 Prozent gestiegen. Zudem kamen die Fachbesucher in diesem Jahr aus 58 Ländern– was eine weitaus größere Zahl an Herkunftsländern ist, als bei den vergangenen Messen.</p>
<p>Siobhan Thompson, Geschäftsführerin des Exportverbands <em>Wines of South Africa</em> (<a href="http://www.wosa.co.za" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WOSA</a>), bewertet die Cape Wine 2015 als großen Erfolg: „Neben den getätigten Handelsgeschäften, ist für uns sehr motivierend, dass die Gäste erkannten, dass unsere Weine ein neues Qualitätsniveau erreicht haben. Es gab viel Anerkennung für die zunehmend eigenständigere und die unverwechselbare Stilistik unserer Weine. Spürbar war auch das wachsende Selbstbewusstsein der Erzeuger, mit dem sie heute neue Wege gehen, um individuelle Weine zu erzeugen.“</p>
<p>In zahlreichen Seminaren und Vorträgen erläuterten Südafrikas Weinerzeuger ihre Strategien und Vorgehensweisen im Weinbau und in der Kellerwirtschaft. Es weht ein neuer Wind in Südafrikas Weinwirtschaft, der durch die Renaissance alter Rebsorten und den Schutz alter Weinbergsanlagen im Alter von 30 – 60 Jahren, die nicht nur im Swartland zu finden sind, gestärkt wird. Ein weiterer Trend ist die Erzeugung dicht strukturierter Cuvées sowohl bei den Rot- als auch bei den Weißweinen. Ob in Seminaren oder an Gemeinschaftsständen: Erlebbar wurden die Kameradschaft und das Zusammenwirken der Produzenten bei der Umsetzung ihrer Vision, Südafrika als Qualitätsweinland mit einem unverwechselbaren Weinprofil zu stärken.</p>
<p>Der Vorsitzende der WOSA, Michael Jordaan, betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung von Innovationen für den heutigen Erfolg der Weinwirtschaft: „Wir befinden uns nun an einem Wendepunkt, an dem sich alle Innovationen, die wir in den letzten 20 Jahren lanciert haben, kumulativ zeigen.“ Um diese Innovationskraft langfristig zu sichern, so Jordaan, gehe es künftig vor allem darum, die Wertschöpfung und die Nachhaltigkeit des Weinsektors am Kap zu forcieren.</p>
<p>Ein hohes Interesse verzeichnete die WOSA bei den Besuchern aus traditionellen europäischen Ländern Großbritannien, Deutschland und Skandinavien. Höher als in den Vorjahren war die Gästezahl aus den USA und Kanada. Die größte prozentuale Steigerungen war bei der Zahl der Besucher aus Asien, vor allem aus China, Hongkong und Japan zu verzeichnen. Wenn auch auf geringerem Niveau wuchs das Interesse bei den Gästen aus den afrikanischen Nachbarstaaten, allen voran Nigeria, Angola und Ghana. Siobhan Thompson: „Es ist ermutigend für unsere Exporteure, dass das Interesse für südafrikanische Weine weltumspannend wächst. Als Weinexportnation wollen wir weiterhin die geografische Reichweite ausweiten und neue attraktive Absatzmärkte erschließen.“ Sie dankt dabei dem <em>Department for Trade and Industrie</em> (DTI) für die Unterstützung Delegierte aus den Schwellenländern/Entwicklungsmärkten zur diesjährigen CapeWine einzuladen.</p>
<p>Gelobt wurde von profunden Weinkritikern vor allem der Werthaltigkeit der Weine in allen Preis- und Qualitätssegmenten, die zunehmende Eleganz und der Aufbruch in eine neue Qualitätsliga. <em>Michael Franz, US-amerikanischer Weinautor und Weinkritiker</em>, äußerte sich in Bezug auf Südafrikanische Weine beeindruckt vom das breiten Spektrum an Weinstilen in allen Preisklassen. Michael Franz: „Mir kommt kein anderes Weinland in den Sinn, das so authentisch die Unterschiedlichkeit zwischen der Alten und der Neuen Welt in einer eigenständigen Stilistik zusammenführt. Die Südafrikaner nutzen die klimatischen Voraussetzungen und Bodenvielfalt in ihren Weinregionen, um unverwechselbare, überzeugende und ansprechende Weine zu erzeugen. Südafrikanischer Chardonnay, der im Einzelhandel für 17 US Dollar gehandelt wird, ist wohl das Beste, was es derzeit zu diesem Preis in der Weinwelt zu finden gibt.“</p>
<p><em>Sascha Speicher, Weinfachjournalist aus Deutschland (Meininger Verlag)</em> war ebenfalls sehr angetan von der aktuellen Entwicklung: „Die vielen neuen spannenden Weine zeigen auf, dass Südafrikas Weinwirtschaft qualitativ einen großen Schritt nach vorn gemacht hat.“ Besonders gefielen ihm die gut strukturierten Weine, die aus Trauben alter Reben erzeugt wurden. Er lobte auch die Eleganz in vielen Weinen wie z. B. den hochwertigen Cinsauts. Sascha Speicher: „Die Qualität ist da. Nun müssen die Winzer diese qualitativen Errungenschaften auch an den Absatzmärkten platzieren.“</p>
<p><em>Masamitsu Yoshino, Herausgeber und Direktor der japanischen Fachzeitschrift für Getränke Wands Review</em>, äußerte sich optimistisch zu Südafrikas Absatzpotenzial in Japan. In 2014 stieg laut Angaben des japanischen Finanzministeriums, der südafrikanische Weinimport um 19,3 Prozent gegenüber 2013. Damit habe Südafrika auf der japanischen Importliste das Weinland  Deutschland überholt und sei nun der achtgrößte Weinlieferant in Japan. Gute Chancen sieht Masamitsu Yoshino vor allem für die Rebsorten mit französischen Wurzeln: „Die japanischen Verbraucher kennen diese Sorten. Dank ihrer Eleganz sind sie ideale Begleiter der japanischen Küche (<em>Washoku</em>).“ <em>Debra Meiburg MW</em>, eine der einflussreichsten Persönlichkeiten und Autorität im Weinsektor in Großchina ist ebenfalls optimistisch, was die Chancen südafrikanischer Weine in China betrifft.</p>
<p>Die professionelle Durchführung der Cape Wine 2015 wurde durch den Hauptsponsor DHL Express, Südafrikas führendem Express- Logistikunternehmen, sowie durch Nampack, dem Marktführer für Verpackungen, maßgeblich unterstützt. Die nächste Cape Wine ist für 2018 geplant. Die internationale Weinwelt darf gespannt sein, was sich in der Zwischenzeit am Kap des Weines weiterhin tut. An Innovationskraft, Eigenwilligkeit und Tatendrang mangelt es den Winzern wahrlich nicht.</p>
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<p>Pressebilder zum <a href="http://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2015/09/Archiv.zip" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download</a><br />
Pressemeldung (pdf) zum <a href="http://www.suedafrika-wein.de/wp-content/uploads/2015/09/PI_Nachbericht_CW.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download</a><br />
Weitere Informationen im Pressecenter: <a href="http://www.capewine2015.com/pressroom.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CapeWine 2015</a></p>
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<h4>Pressekontakt</h4>
<p>Südafrika Weininformation (WOSA Germany), c/o PM Kommunikation,<br />
Petra Mayer, Christine Hill<br />
Fremersbergstraße 29<br />
76530 Baden-Baden<br />
Tel.: 07221 396 32 30, E-Mail: <a href="mailto:info@suedafrika-wein.de">info@suedafrika-wein.de</a></p>
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		<title>Presseinfo: 20 Jahre Demokratie &#8211; Südafrikas Weinwirtschaft im Wandel</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 09:55:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Südafrikas Weinwirtschaft feiert in diesem Jahr 20 Jahre Demokratie. Im April 1994 wurde die Regierung demokratisch gewählt und Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes ernannt. Dieser politische Systemwechsel brachte den Südafrikanern eine der modernsten Verfassungen der Welt und war für viele Menschen ein chancenreicher Neustart. Auch die Weinwirtschaft profitierte im erheblichen Maß von</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrikas Weinwirtschaft feiert in diesem Jahr 20 Jahre Demokratie. Im April 1994 wurde die Regierung demokratisch gewählt und Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes ernannt. Dieser politische Systemwechsel brachte den Südafrikanern eine der modernsten Verfassungen der Welt und war für viele Menschen ein chancenreicher Neustart. Auch die Weinwirtschaft profitierte im erheblichen Maß von dem politischen Wandel und schrieb eine beachtliche Erfolgsgeschichte.<span id="more-5592"></span></p>
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<p>Vor knapp 30 Jahren litt der Weinsektor in der Kapregion erheblich unter den internationalen Sanktionen, die in den 1980er-Jahren über das südafrikanische Regime verhängt wurden. Die Weinwirtschaft Südafrikas selbst unterlag damals zusätzlich den Kontrollen der KWV (<em>Koöperatieve Wijnbouwers Vereniging</em>). Überwacht wurden alle Neuanpflanzungen, ebenso reguliert waren die Ertragsmengen und die Mindestpreise für Trauben und Weine. Rund 95 Prozent der Kapwinzer waren damals Mitglied der KWV, die einen Marktanteil von über 80 Prozent hatte und auch den Export dominierte. Exportiert wurden 1995 knapp 70 Millionen Liter Wein in knapp 40 Länder (SAWIS, 1996). 20 Jahre später vermeldet der Informationsdienst der südafrikanischen Weinwirtschaft (SAWIS) für 2013 ein Exportrekord von 526 Millionen Litern, die in knapp 140 Ländern weltweit exportiert wurden (SAWIS, Dez. 2013, YTD).</p>
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<p><strong>1994 Aufbruchstimmung in der Weinwirtschaft </strong></p>
<p>Als Nelson Mandela 1994 zum Präsident des Landes gewählt wurde, begann auch für die Akteure der Weinwirtschaft eine neue Ära. Die internationalen Märkte öffneten ihre Tore und das öffentliche Interesse an Südafrika wuchs. Die Weinerzeuger begannen, ihre Weinwirtschaft zu modernisieren. Die KWV wurde 1997 aus ihrer Kontrollfunktion entlassen und in eine private GmbH umgewandelt. Die Zahl der privaten Weinerzeuger stieg im Laufe der Jahre von 105 (1996) auf über 500 in 2012. Die Jahresproduktion betrug 1995 rund 554 Millionen Litern Wein; heute liegt die durchschnittliche Jahresproduktion bei etwa 870 Millionen Litern (SAWIS, 2013).</p>
<p>Südafrikas Winzer und Kellermeister war es möglich ab 1994 die Welt zu bereisen, um von ihren Kollegen zu lernen und um ihre neuen Erkenntnisse in den heimischen Weinregionen zu verwirklichen. Die Weinbauern ersetzten viruskranke Weinberge durch gesunde Rebsetzlinge. Sie pflanzten bevorzugt international renommierte Rebsorten und wählten die optimalen Klone entsprechend der Standortbedingungen. Bevorzugt wurden Rotweine wie z. B. Cabernet Sauvignon, Shiraz, Merlot und Pinotage ausgebaut. Die Dominanz der weißen Rebsorten in der Kapregion hat sich seit 1995 nivelliert und ist von knapp 83 Prozent auf 55 Prozent in 2012 gesunken. Neu in die Kapregion kam der Chardonnay und vermehrt angebaut wurde Sauvignon Blanc. Der Chenin Blanc, der einst einen prozentualen Anteil von 28,5 Prozent an der Gesamtrebfläche innehatte, wurde im Laufe der Jahre auf 18 Prozent reduziert. Gestiegen ist jedoch die Wertschätzung für den weißen Klassiker, der damals vorwiegend als Massenträger und für die Erzeugung von Brandy produziert wurde. Inzwischen begeistert Chenin Blanc vom Kap mit einer enormen Bandbreite an geschmacklichen Stilrichtungen und braucht den Vergleich mit der Loire nicht zu scheuen. Auch der Blick in die Statistik der zertifizierten Wine-of-Origin-Weine dokumentiert die enorme Qualitätsentwicklung in den Weinregionen Südafrikas. In 1995 wurden 15 Prozent (87 Millionen Liter) als Wine-of-Origin-Weine angemeldet. In 2012 jedoch wurden rund 520 Millionen Liter geschützte Herkunftsweine beim Wine &amp; Spirit Board angemeldet. Das entspricht rund 60 Prozent der gesamten südafrikanischen Weinernte (SAWIS 2013).</p>
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<p><strong>Südafrika setzt neue Standards für eine nachhaltige Weinerzeugung</strong></p>
<p>Gewandelt hat sich in den letzten Jahren auch das Verständnis, was einen zukunftsorientierten Qualitätsweinbau auszeichnet. Für die Südafrikaner ist die Definition von Weinqualität inzwischen weiter gefasst, als lediglich sensorische und analytische Kriterien zu erfüllen. Dank der weltweiten und wachsenden Anerkennung entwickelten die Winzer auch ein stärkeres Bewusstsein für die Besonderheiten ihres Klimas, der Vielfalt der Böden und die Reichhaltigkeit der Flora und Fauna, als unwiederbringliche Ressource für die Erzeugung hochwertiger Weine. Die mit dem wirtschaftlichen Aufschwung verbundene Bedrohung, durch die Intensivierung der Landwirtschaft und Urbanisierung die mannigfaltige Biodiversität zu verlieren, führte zur Gründung der <em>Wine &amp; Biodiversity Initiative (BWI)</em> in 2004. Basierend auf freiwilligen Aktionsprogrammen haben Südafrikas Winzer rund 130.800 Hektar ihrer landwirtschaftlichen Flächen unter Naturschutz gestellt und befreien sie von eingeschleppten Pflanzenarten. Somit übersteigt diese Fläche bereits die Ertragsrebfläche von rund 100.000 Hektar und stellt einen klimarelevanten Ausgleich dar.</p>
<p>Den internationalen Durchbruch ihrer Nachhaltigkeitsbewegung erzielten die Südafrikaner in 2010 mit der Einführung einer offiziellen Zertifizierung. Das bereits in 1998 etablierte umweltschonende Weinbauprogramm <em>Integrated Production of Wine</em> (IPW) wurde in Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen, wie beispielsweise der internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV), zu einem der modernsten Standards für eine nachhaltige Weinerzeugung weiterentwickelt. Die zu erfüllenden Kriterien betreffen nicht nur umweltschonende Pflanzenschutzmaßnahmen, sondern auch ein ressourcenschonendes Wassermanagement sowie die Erfassung der CO<sub>2</sub>-Emissonen.</p>
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<p><strong>Die Zukunft: Soziale und faire Weine</strong></p>
<p>Mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für die Arbeiter und Familien auf den Weinfarmen zukunftsorientiert zu verbessern, wurde 2002 die <em>Wine Industry Ethical Trade Association (WIETA)</em> gegründet. Der tief greifende Multi-Stakeholder-Dialog zwischen den unterschiedlichsten Interessensgruppen bestehend aus Erzeugern und Gewerkschaften mündete 2012 im weltweit ersten Standard für eine faire Weinerzeugung. Die Besonderheit dieses Standards sind jedoch die Audits der Betriebe oder die Verleihung eines Siegels, sondern es sind vor allem die Ausbildungen und die Beratung, die den Verbesserungsprozess auf den Farmen letztlich ermöglichen. Linda Lipparoni, Geschäftsführerin der WIETA, verweist bei der Frage nach den Kriterien auf die moderne Verfassung Südafrikas, die sich in der Sozialgesetzgebung an den internationalen <em>Fair Labour Laws</em> orientiert: „Was wir hier in Südafrika dringend brauchen, sind nicht Gesetze, sondern Aufklärung und Fortbildung sowie Kontrollen vor Ort in den Betrieben.“</p>
<p>Auf der diesjährigen ProWein, der internationalen Fachmesse für Wein und Spirituosen in Düsseldorf konnten bereits rund 83 von WIETA zertifizierte Weine verkostet werden. Somit werden fair zertifizierte WIETA-Weine demnächst auch in den Sortimenten des deutschen Weinfachhandels zu finden sein. Doch faire Weinerzeugung ist für Südafrikas Weinerzeuger auch kein unbeschriebenes Blatt; der größte Anteil internationaler Fairtrade-Weine stammt bereits aus Südafrika.</p>
<p>Mit Blick auf die zukünftigen Chancen Südafrikas im internationalen Weinhandel verweist Siobhan Thompson, Geschäftsführerin der Exportorganisation <em>Wines of South Africa</em>, auf die werthaltigen Zusatznutzen die Südafrikas Lieferanten bieten: „Wir garantieren eine lückenlose Rückverfolgbarkeit vom Rebstock bis zur Flasche. Bis 2015 wollen wir erreicht haben, dass alle exportierten Weine auch sozial zertifiziert sind.“ Vorgesehen ist dabei auch, dass bei beiden Zertifizierungen <em>Integrity &amp; Sustainability</em> durch das Wine &amp; Spirit Board und <em>Fair-labour</em> <em>practice </em>von der WIETA in einem gemeinsamen Nachhaltigkeitssiegel verschmelzen.</p>
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<p><strong>Enjoy the journey – WOSA launcht Videoserie zum 20-jährigen Jubiläum</strong></p>
<p>Dass die nachhaltigen Exporterfolge und der wirtschaftliche Aufschwung in der südafrikanischen Weinwirtschaft vielen Akteuren zu verdanken ist, ist den Südafrikanern sehr wohl bewusst. Inzwischen sind im Weinsektor 350.000 Menschen beschäftigt. Die Wirtschaftlichkeit zu erhalten und die sozialen Rahmenbedingungen stetig zu verbessern ist das erklärte Ziel der Verantwortlichen in der Kapregion. Dass der Weinsektor für viele ehemals benachteiligten Bevölkerungsschichten große Chancen bietet eine neue Aufgabe zu finden, dokumentiert die WOSA mit der Videoserie „Enjoy the journey“. Acht Protagonisten erzählen in den 2-3-minütigen Kurzfilmen, auf eine sehr persönliche und emotionale Weise, wie sie ihren Platz in der Weinwirtschaft gefunden und ihre Chance ergriffen haben.</p>
<p>Siobhan Thompson, Geschäftsführerin der WOSA, betont die Wichtigkeit der Strahlkraft von guten Vorbildern, die sich nicht als Opfer fühlen, sondern selbstbewusst ihren Weg gehen. Selbstverständlich sind weitere Investitionen in Ausbildung und Infrastruktur sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen wichtige Treiber für den Gleichstellungsprozess innerhalb der Weinwirtschaft. Somit rücken aus ihrer Sicht in Zukunft auch die Wertschöpfung und die ökonomische Nachhaltigkeit stärker in den Fokus der Strategie der südafrikanischen Exporteure.</p>
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<p><strong>Südafrikas Beliebtheit als Urlaubsdestination steigt</strong></p>
<p>Ein wichtiger Bereich, um die Werthaltigkeit der südafrikanischen Weinwirtschaft zu stärken, ist der Ausbau des Weintourismus. Mit dem Aufschwung der Qualitätsweinerzeugung in den Kapregionen begann auch die Expansion des Weintourismus. Seit der Gründung der ersten Weinstraße, der Stellenbosch Wine Route in 1971, ist die Zahl auf 18 angestiegen. Die Besucher erwartet in den nahegelegenen Weinbauregionen rund um Kapstadt eine hervorragende Infrastruktur, um sich zu erholen und das Weinland zu genießen. Vom Luxushotel bis zum behaglichen Gästehaus, vom Nobelrestaurant bis zum familiären Picknick in prächtigen Gartenanlagen, Weinsafaris und Weinwanderungen und einladende Verkostungsräumlichkeiten – Südafrika gewinnt nicht nur durch sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis sondern vor allem durch die herzliche und gewinnende Gastfreundschaft der Menschen.</p>
<p>Der Tourismussektor ist eine weitere Erfolgsgeschichte des Landes und bietet auch für den Weinsektor attraktives Potenzial begeisterte Kunden in aller Welt zu gewinnen. Nach Angaben der <em>South African Tourism (SAT)</em> besuchten 1994 jährlich rund 3,6 Millionen Besucher das Land, davon rund 105.000 Deutsche. Ende 2012 waren es insgesamt 9,18 Millionen. Für die Südafrikaner ist Deutschland mit jährlichen Zuwachsraten von 13–15 Prozent Südafrikas drittwichtigster Tourismusmarkt, nach Großbritannien und den USA (SAT, 2014). Die wachsende Nachfrage der deutschen Urlauber bestätigt auch die südafrikanische Airline <em>South African Airways (SAA)</em> und erhöhte im Januar 2014 die Flugkapazität von München nach Johannisburg um 25 Prozent (SAA, 2014).</p>
<p>Siobhan Thompson bestätigt die hohe Bedeutung des Weintourismus für den südafrikanischen Weinexport und für Sicherung der Arbeitsplätze im Western Cape. Thompson ist überzeugt, dass durch Südafrikas Gastfreundschaft starke emotionale Bindungen geknüpft werden, die den Weinabsatz weltweit fördern. In der Stärkung der Kommunikation mit den Konsumenten in den jeweiligen Märkten Siobhan Thompson stärken: „Wir haben vieles zu sagen. Es liegt an uns, dies öffentlichwirksam zu erzählen und die modernen Medien strategisch zu nutzen!&#8220;.</p>
<p>Der Marketingfokus der WOSA liegt weiterhin auf den bisherigen Hauptmärkten Großbritannien, Deutschland, Schweden und Holland. Vielversprechendes Wachstum sehen die Exporteure vor allem in den USA, Kanada, Russland und Asien. Thompson weiter: „Wir sind uns der hohen Bedeutung unserer traditionellen europäischen Absatzmärkte bewusst. Vor allem Deutschland ist für uns ein wichtiger Markt, der in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gewachsen ist. Auch aufgrund der steigenden Zahl deutscher Urlauber und der engen wirtschaftlichen Verbindungen unsere Länder, genießen unsere Weine hierzulande eine hohe Beliebtheit, die wir weiterhin stärken wollen.“</p>
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<p>Dieser Beitrag als <a href="http://www.suedafrika-wein.info/wp-content/uploads/2014/09/Presseinfo_20_Jahre_Demokratie_Weinwirtschaft_Wandel.docx">Download</a></p>
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<p><strong>Pressekontakt: </strong></p>
<p>Petra Mayer, Christine Hill<br />
WOSA Germany / Südafrika Weininformation<br />
Fremersbergstraße 29<br />
76530 Baden-Baden</p>
<p>Tel.: 07221 – 396 32 30<br />
E-Mail: <a href="info@suedafrika-wein.de">info@suedafrika-wein.de</a></p>
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